Wellness skurril – seltsame Blüten treibt die Branche…
Oktober 13, 2006 on 8:08 am | In Natur & Tiere | wong it! | 2 KommentareDie Disziplin Wellness treibt mitunter sehr seltsame Blüten. So konnte man zuletzt bei DasErste.de einen rührenden Beitrag über Wellness für vier Pfoten bestaunen.

Gesichtsvitalisierung für Frauchen, energetische Saugmassage für Herrchen und für durchschnittlich rund 80 Euro pro Tag gibt es Akupunktur und physikalische Therapie, Muskelaufbau, Fitness-Training und Aqua-Jogging für den Hund.
So entspannt läßt es sich doch prima kuren und man bekommt auch keine Panikschübe, nur weil man seinen lieben Gefährten in einer Hundepension untergebracht hat. Im Gegenteil:
Ob Unfallfolgen, Alterserscheinungen wie Rückenprobleme oder angeborene Leiden – vom Kurhotel erhoffen sie sich Linderung für ihre vierbeinigen Lieblinge und sind bereit, dafür kräftig zu zahlen. 780 Euro kostet etwa die Behandlung für Till, den hochbetagten Berner Sennenhund, dem in Vollnarkose winzige Goldstückchen an Problemstellen an Gelenken und Wirbelsäule appliziert wurden.
Wer sich einer derartigen, auf die Spitze getriebenen Wellnessrichtung gerne hingibt, der interessiert sich sicherlich auch für diese tollen Obeliske, die man sich in seinen Garten oder ins Wohnzimmer stellen kann:

Der Obelisk wird für seine Aufgaben in Haus, Wohnung, Hotel und Unternehmen wohltuend informiert. Der Inhalt besteht aus einem bioenergetischen Modul, das sich im inneren des Obelisken befindet, mit über acht Millionen Einzelinformationen (Schwingungen) sorgen diese für Ihren Schutz und Wohlbefinden.
Mein Köter bekommt auch Wellness: Der dreht nämlich am Tag drei bis vier Runden durch die Parks von Kreuzberg und Neukölln, trifft dabei seine unzähligen Geliebten und das bekommt ihm prima… meinem Geldbeutel auch!
Urlaubstipps für Sparfüchse…
September 27, 2006 on 8:29 am | In Allgemein | wong it! | Keine KommentareMal wieder was bei der Clipschleuder gefunden:
Tolle Tipps für alle Vertreter der “Geiz-ist-geil-Mentalität”!
Diese dienen nur dem einen Zweck: Dem schmalen Urlaubsbudget entgegen zu wirken, so daß der Freizeitspaß dennoch nicht auf der Strecke bleibt!
Achtung Geheimtipp:
Man sollte im Einzelfall über die tatsächlich notwendigen Schritte diskutieren und diese teilweise etwas abgeschwächt anwenden, da man ansonsten in Gefahr läuft, ohne Anhang in die Ferien zu fahren…
Spaß auf Japanisch – Schadenfreude ist die größte Freude!
September 21, 2006 on 10:35 am | In Allgemein | wong it! | 1 KommentarSo und jetzt mal ein Betrag zu einer eher seichten Freizeitbeschäftigung, bei der der Spaß auf alle Fälle auf meiner Seite ist:
Lustige Videos bei YouTube gucken.
Davon gibt es zahlreiche, doch nur wenige schaffen es sich in mein Herz zu schmuggeln, so daß die Konsequenz laute und heftige Lachsalven sind, bei denen ich mich irgendwann vor Bauchschmerzen krümmen muß! Eines dieser Videos verdankt seinen Charme sicherlich dem Umstand, dass der ganze Spaß in einer Bibliothek stattfindet und dort bekanntermaßen Ruhe das oberste Gebot ist. Der Hintergrund dieser im japanischen Fernsehen ausgestrahlten Show ist folgender: Sechs Japaner und ein Gaststar sitzen in einer Bibliothek und tun so, als ob sie Bücher lesen würden. Sie spielen aber in Wirklichkeit ein Kartenspiel: Wer den “schwarzen Peter” zieht, muss eine Aufgabe erledigen, also etwas Unangenehmes über sich ergehen lassen…
Wer kennt das nicht aus längst vergangenen Zeiten: Man sitzt im Schulunterricht, ein Kollege flüstert einen Spruch, macht eine Aktion und man kriegt sich nicht mehr ein, unterdrückt lange, sehr lange das Loslachen – bis man explodiert und schließlich des Unterrichts verwiesen wird!
Mehr zu japanischen Gameshows und Trash-Videos gibt es hier.
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