Tennis – ein Spiel mit Tradition

April 23, 2010 on 10:34 am | In Sport | wong it! | Keine Kommentare

In seinem Ursprungsland Frankreich wurde das frühere „Jeu de Paume“ – übersetzt „Spiel mit der Handinnenfläche“ – noch ganz ohne Schläger gespielt. Später dienten einfache Holzschläger als Spielgerät.

Heutzutage kann die richtige Ausrüstung jedoch von entscheidender Wichtigkeit für den erfolgreichen Ausgang eines Spiels sein. Seit den 1960er Jahren entwickeln Firmen daher immer leichtere, besser spielbare Schläger aus Materialien wie Aluminium oder Kunststoff. Hierbei ist die Härte und Stärke des Schlägerrahmens besonders wichtig, da Bälle auf diese Weise schneller und härter zurückgespielt werden können.

Neben dem richtigen Schläger, ist jedoch die Wahl des Tennisschuhs für jeden Spieler mit Sorgfalt zu treffen. Tennis ist ein Spiel, welches besonders von der Schnelligkeit der Spieler lebt. Tennisschuhe haben dabei die Aufgabe, diese Schnelligkeit zu unterstützen und gleichzeitig das Verletzungsrisiko der Spieler so gering wie möglich zu halten. Denn beim abrupten starten und stoppen kann man schnell umknicken, oder sich den Knöchel verdrehen. Beim Kauf eines Tennisschuhs gilt es daher, eine Vielzahl verschiedener Faktoren in Betracht zu ziehen. Zunächst sollten die Schuhe also, wie bereits erwähnt, Stabilität bieten, um die Gelenke der Spieler zu schützen.

Da Tennis auf den unterschiedlichsten Belägen gespielt wird, sollte man natürlich darauf achten, dass die Außensohle des Schuhs für den jeweiligen Untergrund geeignet ist, damit bezüglich Standfestigkeit und Beinarbeit keine Probleme auftreten. Spielt man häufig auf Asche-, Sand- und Granulatplätzen, sollte man darauf achten, dass die Schuhe über eine profilierte Sohle mit dem nötigen „Grip“ – die Griffigkeit – verfügen, um ein ungewolltes Ausrutschen des Spielers zu verhindern. Auf Beton- oder Kunststoffplätzen sollten auch Tennisschuhe mit Profil verwendet werden. Jedoch darf die Sohle nicht zu stark strukturiert sein, damit immer noch Kontakt zum Boden hergestellt werden kann. Das gleiche gilt für Grasplätze. Vollkommen unprofilierte Schuhe mit glatter Sohle kommen auf Teppichböden zum Einsatz. Tennisschuhe mit Profil könnten hier zum Umknicken und somit zu schweren Verletzungen führen.

Joggen, Schwimmen, Skaten – aktiv durch den Sommer

August 6, 2009 on 11:27 am | In Fitness | wong it! | 2 Kommentare

Eigentlich sind ja die meisten Menschen bekennende Sport-Fans. Viele davon leider nur im Fernsehsessel. Dabei ist Sport gesund und hält jung und attraktiv. Doch welche ist die richtige Sportart und wieviel Sport sollte es sein?

Diese Fragen sind schwer zu beantworten. Sicher ist eines: Sport und Bewegung fördern die Gesundheit, da sind die Mediziner sich einig. Doch bevor ein völlig Untrainierter die Laufschuhe schnürt, sollte er sich mit seinem Arzt unterhalten. Ein sportmedizinischer Check erfasst bestehende Erkrankungen und die persönliche Fitness. So wird ermittelt, welche Sportarten überhaupt in Frage kommen. Auf dieser Basis kann man dann individuell entscheiden, wann und wie man aktiv werden möchte.

Dass Bewegung förderlich für die Gesundheit ist, wissen die meisten. Dieser Erkenntnis liegt ein ganz natürliches Prinzip zugrunde: Seit jeher muss der Mensch in Bewegung bleiben um zu (über)leben. Um möglichst reibungslos zu funktionieren ist der Organismus auf körperliche Aktivität angewiesen. Der Mangel an Bewegung bewirkt eine Rückbildung körperlicher Strukturen und damit eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit.

Sport kann man bei jeder Witterung machen und auch die Ausrüstung muss nicht teuer sein. Zum Joggen oder Inlineskaten braucht man beispielsweise nur das richtige Schuhwerk und wer nur ein paar Sit-Ups machen möchte, kommt völlig ohne Sportgeräte aus. Man kann auch oft durch die Teilnahme an Bonusprogrammen für Kunden Punkte sammeln und Prämien erhalten. Unter diesen gibt es meist auch Sportausrüstungen und Zubehör.

Die zwei Hauptarten sportlicher Aktivität sind Ausdauersport und muskelaufbauendes Training. Ausdauersport ist gut für das Herz-Kreislauf-System, fördert den Stoffwechsel und Muskelaufbau und kann Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker senken. Gymnastische Übungen und muskelaufbauendes Training beugen Haltungsbedingten Schäden an Wirbelsäule und Gelenken vor und fördern die allgemeine Beweglichkeit.

Das ideale Sportprogramm ist in der Regel eine Mischung aus Ausdauersport, Gymnastik und Muskeltraining. Also ran an die Laufschuhe und Inlineskates!

Sport frei!

Juli 28, 2009 on 9:07 am | In Wellness | wong it! | Keine Kommentare

Immer häufiger sieht man Menschen, die Hitze oder Regen trotzen und joggen. Das Laufen hat sich in den letzten Jahren immer mehr zur Trendsportart entwickelt. Das hat mehrere Gründe. Jeder weiß: Sport ist gut für die Gesundheit und hält fit. Und gerade das Laufen ist dafür besonders geeignet. Es ist eine natürliche Grundbetätigung des Menschen, die jeder von Natur aus kann, ohne sie umständlich erlernen zu müssen.
Laufen fördert die Ausdauer, es kurbelt das Herz an und das Blut zirkuliert besser im Körper. Dadurch verbesser sich die Sauerstoffversorgung aller Körperpartien –auch des Gehirns.  Gerade, wer häufig mit Müdigkeit zu kämpfen hat, sollte es einmal mit Laufen versuchen.

Ein besonderer Vorteil des Laufsports ist, dass man ihn eigentlich immer und überall ausüben kann. Dabei ist man nicht auf bestimmt Orte oder Geräte angewiesen. Dies ist gerade für Menschen mit wenig Zeit ein besonderer Vorteil. Eine teure Ausrüstung ist ebenfalls nicht nötig. Um die Gelenke zu schonen sind hochwertige Laufschuhe ein Muss, alles andere Zubehör ist optional. Gerade für Anfänger empfiehlt  sich allerdings auch die Anschaffung eines Pulsmessers, um die Herzfrequenz zu kontrollieren und Überlastung zu vermeiden. Der muss auch gar nicht teuer sein. So kann man beispielsweise beim täglichen Einkauf mit einer Bonuskarte Punkte sammeln und diese gegen einen Pulsmesser einlösen.

Dies sind aber nicht alle Vorteile des Laufens. Laufen belohnt auch die Psyche! Es reduziert Stress und macht den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge. Es lohnt sich also, einmal einen Versuch zu starten.

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