Abenteuer im Winter
Oktober 13, 2008 on 4:07 pm | In Ausflugstipps, Gesundheit | wong it! | 1 KommentarEs ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Verhalten am nachhaltigsten durch persönliche Erfahrungen geprägt wird. So nutzen Führungskräfte häufig Outdoor Trainings oder outdoorgestützte Trainings um sich persönlich weiter zu entwickeln und nachhaltige Erfahrungen zu machen. Die Outdoor-Methode zeichnet sich dadurch aus, dass ein Teilnehmer eine unmittelbare Erfahrung macht und seine Verhaltensmuster erklärt. Durch diese Erfahrung und Reflexion könnten diese Verhaltensmuster bearbeitet und verändert werden. Später überträgt man diese (Lern-)Erfahrungen auf alltägliche Probleme und wird feststellen, dass sich hier auch ganz konkrete Lösungsansätze finden lassen.

Bei “Outdoor” denkt man natürlich sofort an einen sommerlichen Tag im Hochseilgarten oder eine Wildwasser-Rafting-Tour. Doch auch im Winter können Sie an einem Outdoor-Führungskräftetraining teilnehmen. Ein solches Winter-Outdoor-Führungskräfteseminar könnte beispielsweise im Allgäu stattfinden: Die Teilnehmer kämpfen sich zu Fuß im Tiefschnee zur Hütte durch, die mitten in den Bergen liegt. Bei einem gemütlichen Kaminfeuer kommt man mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch und die ersten Kontakte werden geknüpft. Bevor man sich in das weitere Abenteuer stürzen kann, müssen vorab die wichtigsten Punkte innerhalb eines Seminars besprochen werden. In der Regel wird die Agenda des Seminars durch erfahrende Outdoor-Trainer moderiert, dann kann auch nichts schief gehen. Hier geht es um klare Vereinbarungen für die Zusammenarbeit und den Abbau von Barrieren, die die bisherige Zusammenarbeit eventuell beeinträchtigt haben. Dann kann es auch schon los gehen. Die Schneeschuhe werden angeschnallt , das GPS und der Kompass werden getestet und die Expedition beginnt. Gespickt ist die Tour mit verschiedenen Outdoor-Übungen, die die Inhalte des Seminars aufgreifen. Die anschließenden Reflexionen sollen aus dem Erlebten nützliche Erfahrungen formen. Doch das war noch längst nicht alles. Das Winterabenteuer für Führungskräfte wird garniert mit Seilrutschen, Kletterwäldern und nützlichen Workshops, die in der Gesamtheit eine optimale Kombination für Führungskräfte darstellt.
Extremsport rockt
Juli 31, 2008 on 8:56 am | In Gesundheit | wong it! | 4 KommentareDer Kick lauert überall. Nicht nur im Job sucht der moderne Mensch die Herausforderung, sondern auch in der Freizeit. Abwechslung und Spaß stehen dabei ganz oben. Für manch einen scheint ein „normaler“ Fitnesscenter-Besuch nicht mehr auszureichen und viel zu langweilig zu sein, um den Druck und den Stress des Alltags loszuwerden. Extremsportarten liegen daher immer noch stark im Trend, auch wenn der Hype schon Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts begann.
Extremsportler wollen sich abheben und an die eigenen physischen und psychischen Grenzen stoßen. Aber vor allem suchen sie den Kick. Dieser Nervenkitzel wird durch eine erhöhte Adrenalin-Ausschüttung ausgelöst. Ab einem gewissen Niveau kann sich das Stresshormon Adrenalin sogar in Glücksgefühle umwandeln. Nämlich dann, wenn sich das Gefühl einstellt, die eigenen Ängste bezwungen zu haben. Welche Extremsportart jedoch den nötigen Nervenkitzel und den Adrenalinkick ausmachen, ist höchst subjektiv. Zumeist werden jedoch Canyoning, Klettern, Rafting, Bungee-Jumping, Kite-Surfing und viele weitere darunter verstanden. Des Weiteren liegt ein Reiz der Extremsportart darin, dass sie oftmals in atemberaubend schöner Naturlandschaft ausgeübt werden.
Beim Canyoning gibt es diverse Schluchtenarten an denen man sich ausprobieren kann. Zumeist wird eine Schlucht von oben nach unten begangen, auch wenn es früher oft anders herum ausgeübt wurde. Canyoning ist nicht ausschließlich eine Extremsportart, sondern auch eine so genannte Erlebnissportart. Es geht nicht nur um den Kick, sondern vor allem um Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen, das Eintauchen in fantastische Naturgebiete und einmalige Erlebnisse. Denn Schluchten werden des Öfteren von Naturkatastrophen wie Hochwasser heimgesucht, so dass ihre Beschaffenheit und Erscheinung nicht konstant sind und demzufolge immer wieder zum Staunen über die Veränderungen einladen.
Fazit:
Extremsportarten sind nicht jedermanns Sache. Wer sie jedoch einmal ausprobiert hat, kann nicht genug davon kriegen.
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