Klassenfahrten mit kulinarischen Entdeckungen Teil 1
Juni 18, 2010 on 10:34 am | In Ausflugstipps | wong it! | 1 KommentarEssen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, heißt es von alters her. Die Vielfalt der Reiseangebote unter schulfahrt.de bietet natürlich auch eine Vielfalt an kulinarischen Entdeckungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands und Europas. Neben Architektur, Kunst und Historie, gehören auch Essen und Trinken zur Kultur einer Region. Deshalb Augen, Nasen und Münder auf und neben oder nach Stadtrundgang, Museumsbesuch oder sportlicher Aktivität, ran an z.B. die tollen Fischgerichte an Nord- und Ostsee, die Currywurst in Berlin, die Weißwurst in Bayern, Thüringer Klöße, Käse und Schokolade in der Schweiz, Böhmische Knödel, Polnische Pilzgerichte, Russische Pelmeni, Pasta und Basilikum in Italien, Tapas in Spanien… oder wo immer in Europa Sie Ihre Klassen-, Kurs oder Studienfahrt auch hinführt. Wir reisen auf unserer kulinarischen Klassenfahrt heute unter anderem an Nord- und Ostseeküste, nach Berlin, Frankfurt am Main, Thüringen und Dresden. In einer losen Folge stellen wir Ihnen weitere kulinarische Ziele und regionale Spezialitäten von Polen über Böhmen und Österreich bis zur Schweiz vor. Gefolgt von Italien, Frankreich und Spanien.
Fisch muss man frisch essen, am besten dort, wo er gefangen wird, in diesem Fall an der Nord- und Ostsee. Ein besonderes Erlebnis auf einer Klassenfahrt nach Hamburg kann der Fischmarkt in Hamburger-Altona sein. Allerdings heißt es hier früh aufstehen, wer was erleben will! Die Händler sind nicht auf den Mund gefallen und bieten lautstark ihre Fischbrötchen, Scholle auf Labskaus, Hamburger Aalsuppe oder ihre würzigen Rollmöpse an und laden zum Kosten ein. Auf Helgoland oder Sylt sollte man unbedingt die Hummersuppe kosten und bei der Erkundung der Hallig Hooge und Amrums ist eine Krabbenfangfahrt mit Krabbenzubereitung und –essen eine tolle Sache.
Entlang der Ostsee erwarten Sie Kieler Sprotten und Holsteiner Muschelsuppe, mecklenburgische Aalsuppe oder Greifswalder Aal in Aspik. In Stralsund wurde 1871 von Johann Christian Friedrich Wichmann, den Betreiber einer Konservenfabrik in Stralsund, der Bismarckhering erfunden. Und natürlich erfährt der interessierte Besucher und Fischverkoster in den einschlägigen Museen, wie z.B. im Meereskundemuseum in Stralsund alles Wichtige über Fischfang und Verarbeitung Früher und heute. Im Ozeaneum in Stralsund und im Sea-Life-Center am Timmendorfer Strand kann man nachempfundene Küstengewässer erkunden und erfährt Wissenswertes über den vielleicht gerade verzehrten Fisch.
Klassenfahrten nach Berlin erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Hier gibt es ja auch Entdeckungs- und Erlebnismöglichkeiten ohne Ende. Ob Naturkundemuseum, Zoo oder Tierpark, Mauermuseum, Reichstag, Regierungsviertel, Pergamonaltar und Nofretete, Fernsehturm oder Synagoge… Nach diesen vielen Eindrücken, nun eine Currywurst oder eine Boulette. Herta Heuwer soll am 4. September 1949 erstmals an ihrem Imbissstand in Berlin-Charlottenburg eine gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestersauße sowie weiteren Zutaten serviert haben.
Wenn Sie schließlich in Frankfurt am Main lange genug auf den Pfaden der deutschen Demokratie gewandelt sind, kehren Sie doch mal ein in eines der zahlreichen Apfelweinlokale in Frankfurt Sachsenhausen. Hier erwartet Sie das Nationalgetränk der Apfelwein oder Ebbelwoi oder auch liebevoll Stöffche genannt. Für Schüler natürlich mit Mineralwasser gespritzt. Dazu isst der Gast entweder Salzgebäck, wie frische Brezeln oder traditionell Gepökeltes und Gekochtes, wie Haxe, Rippchen, Handkäs‘ mit Musik, Würste oder Grüne Soße zu Eiern, Fleisch, kaltem Braten oder Kartoffeln. Ein deftig, kräftiges Geschmackserlebnis.
In Thüringen gehört die Bratwurst zum Kulturgut und da Thüringer Bratwurst eine geschützte geografische Angabe ist, darf sie also auch tatsächlich nur dort hergestellt werden. Mindestens 51% der Zutaten müssen aus der Region kommen. Nach Wandern, Schwimmen, Skifahren oder Minigolf rings um Friedrichroda, Oberhof oder Zella-Melis im Sportland Thüringen schmeckt sie einfach wunderbar. Alles Wissenswerte über die Thüringer Bratwurst erfährt man im Bratwurstmuseum in Holzhausen. Thüringer Klöße aus Kartoffelteig isst man nicht zur Bratwurst, sondern eher zu einem deftigen Braten. Herstellung und Rezepte sind in jeder Region Thüringens, ja in jeder Familie, Kult und ein Geheimnis.
Dresden ist Kunst, Geschichte, Barock, Genuss… Semperoper, Frauenkirche, Gemäldegalerie, Grünes Gewölbe… Da braucht jeder Lehrer und Schüler mal eine Pause und etwas Leckeres zu Essen. In der Weihnachtszeit ist das seit 1450 natürlich der Dresdner Christstollen. Seine Herstellung kann man in der Schaubäckerei auf dem Dresdner Striezelmarkt beobachten oder bei einer Backstubenführung in der Bäckerei Dr. Quendt. Dort wurden übrigens die Dominosteine erfunden. Wenn es keinen Dresdner Christstollen gibt, lässt man sich im Café ein Stück Dresdner Eierschecke schmecken. Ein besonderes Erlebnis ist eine Wanderung durch die Weinberge vor den Toren Dresdens. Dabei erfahren die Wanderer interessante Details über den hiesigen Weinanbau. Ein Besuch im Weingutmuseum in der Hofloßnitz in Radebeul und/oder ein Besuch des ersten Erlebnisweingutes in Europa Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sollten unbedingt im Reiseplan für Dresden stehen. Und wer übrigens etwas Leckeres mit nach Hause nehmen möchte, kann in der Schokoladenmanufaktur Dresden seine eigenen Pralinen herstellen.
Wie empfehlen allen Schülern und Lehrern einmal über eine Klassenfahrt in die genannten Regionen nachzudenken. Natürlich lohnen sich Berlin, Dresden, Frankfurt und Co auch für einen individuellen Urlaub zu zweit oder mit der Familie. Lassen Sie es sich schmecken!
Von gestern bis heute: Mit 2000 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom eine der beliebtesten Urlaubsinseln Deutschlands
November 25, 2009 on 3:25 pm | In Allgemein | wong it! | Keine KommentareUsedom, früher scherzhaft die „Badewanne Berlins“ genannt, ist seit langem einer der beliebtesten Urlaubs- und Kurorte Deutschlands. Angenehmes Klima und maritime Atmosphäre tragen zu dem entspannten Lebensgefühl bei, dass die Insel verkörpert. Noch nie da gewesen? Dann ist ein Kurztrip in den Norden allerdings durchaus empfehlenswert.
Besonders einladend wirken die berühmten Seebäder wie Heringsdorf, Zinnowitz und Bansin. Hier lassen sich Sehenswürdigkeiten bewundern, die von zahlreichen Abbildungen wohl bekannt sein dürften. Die berühmte Ahlbecker Seebrücke beispielsweise hat wohl jeder schon einmal von nahem bewundern wollen.
In der Gegend eben dieser Seebrücke findet im Winter ein „cooles“ Event statt, dass kein Besucher missen sollte: Das Eisbaden wird hier zur Attraktion mit jährlich etwa 200 aktiven Teilnehmern und rund 1000 Zuschauern. Auch im Sommer kann man sich auf Usedom sehr aktiv betätigen. Fahrradtouren sind besonders beliebt und im Hinterland um das Achterwasser finden sich zahlreiche sehenswerte Strecken. Dabei sollte man jedoch beachten, dass die gesamte Insel als Naturpark ausgeschrieben ist, und Flora und Fauna somit besonders schützenswert.
Durch die Teilung der Insel von Deutschland und Polen ist auch ein Ausflug in das Nachbarland problemlos durchführbar. Seit 2007 sind die Grenzen endgültig und für alle offen und sprechen so für herzliche Gastfreundschaft auf der gesamten Insel. Vom polnischen Badeort Swinemünde aus legt auch der Seeverkehr nach Schweden ab. Außerdem befinden sich mehrere Bahnhöfe, ein Flughafen und Fähranleger auf der Insel, sodass sie jederzeit auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann. Per PKW können Sie einfach über Brücken nach Usedom gelangen.
Unterkünfte und Hotels auf Usedom finden sie hier zur Genüge. Da finden Sie mit Sicherheit eines, das genau Ihren Wünschen entspricht. Sei es zur Entspannung, zur Kur oder zum Badeurlaub mit der ganzen Familie – auf Usedom findet jeder seinen Traumurlaub.
Auf den Spuren der maritimen Wirtschaft in Deutschland
November 16, 2009 on 11:31 am | In Ausflugstipps | wong it! | Keine Kommentare
Wenn wir an Nordsee oder Ostsee, Hamburg, Rostock, Lübeck oder Stralsund denken, denken wir natürlich zuerst an Urlaub. Außer Sonne, Strand und Meer, fallen uns so Schlagworte ein wie: alte Hansestädte, Fisch, Hafen, Schiffe… Dahinter verbirgt sich letztlich der größte Teil der maritimen Wirtschaft Deutschlands. Ein Wirtschaftszweig mit langer Tradition, großen Know-how und enormer Innovationskraft und über 400.000 Beschäftigten. Dazu gehören der Schiffbau und seine Zulieferindustrien, Schifffahrt, Häfen, Meerestechnik, Fischerei und die Binnenschifffahrt.
Die deutschen Werften liegen beim Schiffbau an führender Stelle in Europa und weltweit an vierter Position. Die deutsche Handelsflotte ist mit derzeit 3.350 Handelsschiffen die drittgrößte der Welt. Die Meerestechnik ist ein Bereich mit wachsender Bedeutung und riesigem Potenzial. Hier geht es um die Bereiche maritime Umwelttechnik, Polartechnik, Technik zur Gewinnung von Öl, Gas und mineralischen Rohstoffen am Meeresboden, der Energiegewinnung auf See sowie der Windenergie. Die deutsche Fischereiflotte bestand zum 1. Januar 2009 aus 1.825 Fahrzeugen. Sie zählt damit zu den zehn kleinsten Flotten in der Europäischen Union.
Eine weiter wachsende Bedeutung haben unsere Seehäfen. Der Hamburger Hafen, „Das Tor zur Welt – Im Herzen Europas“, wie das Hamburger Hafen Marketing Ihn nennt, ist der größte deutsche Seehafen. Er ist der zweitgrößte Containerhafen Europas und der elftgrößte weltweit. Mehr als 120 deutsche Reedereien haben in Hamburg ihren Sitz. Unter anderem die Dr. Peters Gruppe aus Dortmund, der die zweitgrößte Tankerflotte Europas gehört. Um die logistischen Herausforderungen der Zukunft meistern zu können, kooperiert der Hamburger Hafen mit den Elbehäfen Cuxhafen, Brunsbüttel und Glückstadt sowie den Ostseehäfen Kiel und Lübeck. Sie treten im internationalen Wettbewerb als nordeuropäische Metropolregion auf.
Der Hamburger Hafen hat eine lange Tradition als Ausgangs- und Zielhafen für Kreuzfahrtschiffe. Im Sommer 2009 eröffnete ein zweites Kreuzfahrtterminal in Hamburg-Altona. Das Einlaufen oder Ablegen der großen Kreuzfahrtschiffe ist immer wieder Anziehungspunkt und ein großes Erlebnis für viele Hamburg-Besucher, insbesondere auch für Kurs- oder Klassenfahrten.
Seit vielen Jahrhunderten ist der Hamburger Hafen Umschlagplatz für Waren und Gütern unterschiedlichster Art aus und in alle Herren Länder. Z.B. ist er der drittgrößte Gewürzumschlagplatz der Welt. Schon im Mittelalter war Hamburg das Zentrum des Pfefferhandels Mitteleuropas. Der Handel mit Gewürzen brachte in der damaligen Zeit für viele Hamburger Kaufleute Wohlstand und Reichtum. Daher kommt auch die spöttische Bezeichnung „Pfeffersack“ für einen reichen und auf Macht ausgerichteten Menschen.
Hamburg ist der weltweit größte Importhafen für Kaffee. Über 90% des grünen Kaffees werden hier umgeschlagen. Der Kaffeehandel hat in Hamburg eine lange Tradition. Bereits Anfang des 17. Jahrhunderts trafen erste Kaffelieferungen aus den arabischen Ländern hier ein. Der zunehmende Kaffehandel gab letztlich den Ausschlag für den Bau der Speicherstadt Ende des 19. Jahrhunderts. Die Lagerhäuser der Speicherstadt boten für den Kaffee gleichmäßige klimatische Bedingungen. Heute werden Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze in Containern transportiert und in klimatisierten Hallen gelagert. Bei einer Hafenrundfahrt mit Besichtigung der Speicherstadt, einer Terminalbesichtigung oder einer Fachführung können Sie diese Dinge und viel mehr hautnah erleben und viel Wissenswertes über den Hamburger Hafen erfahren. Auf der Seite schulfahrt.de können Sie sich übrigens Ihre ganz persönliche Klassenfahrt nach Hamburg zusammenstellen.
Auch der Ostseehafen Rostock-Warnemünde hat lange Traditionen und einiges Sehens- und Wissenswertes zu bieten. Er ist mit 2,4 Millionen Fährpassagieren der bedeutendste Fährhafen Deutschlands und hat mehrere Linienanbindungen nach Nordeuropa. Wenn man auf der Mole in Warnemünde entlang bummelt, kann man oft die großen Schwedenfähren aus der Nähe anschauen. In den letzten Jahren hat sich Rostock-Warnemünde mit über 100 Anläufen auch zu einem der wichtigsten Kreuzfahrthäfen entwickelt. Bei einer Hafenrundfahrt kann man die großen Kreuzfahrtschiffe und die Hafenanlagen z.B. mit dem Ölhafen, aber auch die Werften bestaunen. Sie gehören zu den modernsten und effektivsten Werften in Europa und weltweit, auch wenn sie gerade von der Wirtschaftskrise gebeutelt werden.
Bis man Sterne sieht…
November 16, 2006 on 9:44 am | In Allgemein | wong it! | Keine KommentareVon nun an möchte ich mich mal wieder etwas intensiver dem Tourismus-Sektor widmen.
Angesichts des Titels ist jedoch nicht der Weltraumtourismus gemeint, der sich langsam aber sicher auch einem breiteren Teil der armen unwahrscheinlich reichen Bevölkerung öffnet, denn: Für schlappe 40.000€ kann man sich ab dem Jahr 2008 schon einen kurzen Suborbitalflug leisten, der einen 14-tägigen Trainingsaufenthalt im Astronautencamp in Großbritannien und Australien mit einschließt. Wer das langweilig findet und nicht mehr warten möchte: Zur ISS kann man schon jetzt, der Reisepreis ist nicht verhandelbar und beträgt zur Zeit 18.750.000€ ! (Informationen dazu hier…)
Die nächsten Artikel sollen sich vielmehr um die Sterne drehen, die man in der Nähe des Eingangsbereichs eines jeden Hotels – manchmal auf einer kleinen Plastiktafel eher versteckt, manchmal in Bronze gegossen und prominent aufgestellt – finden kann.

Fangen wir doch einfach mal mit der obersten Kategorie an: Unter 5-Sterne Superior verbirgt sich jene Klasse der Hotels, die die Anforderungen für die 5-Sterne Kategorie übertreffen. Allerhöchste Ansprüche – und seien sie noch so abwegig – werden einem erfüllt und jeglicher Luxus ist geboten. Erlesene Restaurants verwöhnen den Gast ebenso, wie Wellness- und Spa-Bereiche, die mit den exklusivsten Materialien ausgestattet sind. Freundliche Mitarbeiter bedienen den Gast 24 Stunden am Tag und beherrschen eine Vielzahl von Fremdsprachen. Das dabei ein Schuhputz- und IT-Service zum Standard gehört versteht sich von alleine. Doppelzimmer nehmen mindestens 26 m² ein, Suiten sind noch sehr viel größer – der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Der Gast hat freie Kopfkissenauswahl, ein Safe ist vorhanden, im Bad stehen Körperpflegeartikel in Einzelflacons bereit. In der Empfangshalle existieren bequeme und geschmackvolle Sitzgelegenheiten sowie ein entsprechender Getränkeservice für alle Bereiche des Hotels. Zusätzlich gibt es einen Doorman- oder Wagenmeisterservice, samt einer personalisierten und freundlichen Begrüßung, frische Blumen oder eine nettes Präsent aufs Zimmer und mittlerweile auch standardmäßig einen Internet-PC.

Zu derartigen Etablissements gehört in Deutschland beispielsweise das Kurhaus Binz auf Rügen, das zur Travel Charme Gruppe gehört und bereits 1908 eröffnet wurde. In den “goldenen 20ern” trafen sich hier Adel, Finanz- und Kulturwelt um sich in Ganzkörperbadeanzügen der Sommerfrische zu widmen. Auch damals kümmerte man sich bis ins kleinste Detail um das Wohl der Gäste. Heute ist die Strandpromenade samt Seebrücke nach langer Vernachlässigung wieder restauriert und jeder Gast auf Rügen bewundert das herrschaftliche, weiße Gebäude, das die Strandpromenade in Binz bekrönt. Selbst wann man es sich nicht leisten kann hier zu residieren, so übt schon das Flair dieses Gebäudes einen Hauch von Luxus auf die ganze Gegend aus – einem erholsamen Urlaub an der Ostsee sollte somit nichts mehr im Wege stehen…
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