Machu Picchu
Februar 5, 2010 on 2:41 pm | In Urlaub | wong it! | Keine KommentareMachu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka, die in 2.360 Metern Höhe auf einer Bergspitze der Anden über dem Urubambatal in der peruanischen Region Cusco in 75 Kilometern Entfernung nordwestlich der Stadt Cusco liegt.
Im Januar haben die größten Regenfälle seit 15 Jahren die gesamte Gegend um Aguas Calientes schwer getroffen. Über zweitausend Touristen waren tagelang dort eingeschossen. Über 10.000 Einwohner haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Bahnstrecke mit der Aguas Calientes und die Ruinenstadt Machu Picchu erreicht werden können wurde durch die Überschwemmungen zerstört. Es wird Monate dauern, bis sie wieder intakt ist. Peru Rail ist bemüht Alternativen für eine Anreise zu Machu Picchu zu finden und natürlich die Strecke der Urubamba Schmalspurbahn wieder befahrbar zu machen. Auf dem Inka Pfad kam es zu Erdrutschen. Dieser berühmte Pfad ist eine Möglichkeit die Ruinenstadt auf einer geführten Wanderung zu erreichen und war bisher die einzige Alternative zu Bahn und Helikopter. Die Strecke bietet Südamerikas berühmteste Wanderung.
Über die Anden Region Cusco wurde für 60 Tage der Notstand verhängt, dort waren etwa 80.000 Einheimische von den Fluten der Überschwemmungen betroffen.
Die Ruinenstadt Machu Picchu ist für die gesamte Region und auch für den peruanischen Staat ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die UNESCO nahm Machu Picchu bereits 1983 in die Liste des Weltkulturerbes auf. Aufgrund der großen Anzahl von Touristen, die jährlich hierher kommen ist die Anlage jedoch in Ihrem Bestand gefährdet und auch die UNESCO hat schon damit gedroht, den Welterbe Status abzuerkennen. Ein Seilbahnprojekt von Aguas Calientes konnte in letzter Minute gestoppt werden. … weitere aktuelle Reiseziel Informationen
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