Südtirol punktet Sommer wie Winter

August 7, 2008 on 9:27 am | In Allgemein | wong it! | Keine Kommentare

Ein wahres Eldorado für Aktivurlauber liegt südlich des Brenners und nördlich des Trentinos in Italien. Nach Südtirol kamen die Gäste früher hauptsächlich wegen des milden Klimas und der zahlreichen Kurorte. Zu den prominentesten Stammgästen zählt sicherlich die ehemalige Habsburger-Kaiserin Elisabeth „Sissi“, die sich gerne im sonnigen Meran aufhielt.

Heute kommen die Urlauber hauptsächlich wegen der intakten alpinen Natur, der klaren und erfrischenden Bergluft, anlässlich des riesengroßen Freizeit- und Sportangebotes mit unzähligen Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten, der zahlreichen prominenten Wellnesshotels und natürlich auch dank vieler Sehenswürdigkeiten sowie der lokaltypischen, traditionellen Küche und Kultur. Südtirol (Italien) ist genauso wie Nordtirol (Österreich) führend im Tourismusbereich, denn der Fremdenverkehr ist die Haupteinnahmequelle dieser Alpenregion. Als Gast in einem Südtiroler 4-Sterne-Wellness-Tempel fühlen Sie sich höchstwahrscheinlich wie „Gott in Frankreich“.

Auch das für 2010 geplante Ifenhotel von Travelcharme im Kleinwalsertal wird den historischen Mythos eines Traditionshauses wieder aufleben: Am Ort eines historischen Hotels mit den klassischen Linien der 30er Jahre entsteht so ein modernes Alpenhotel, das mit zahlreichen architektonischen Zitaten geschmackvoll an den Vorgängerbau erinnert.

Alle Infos zu Nord- und Südtirol finden Sie auf dem Portal suedtirol-tirol.com. Je nach Auswahl der Jahreszeit können Sie kostenlose Informationen zu den beliebtesten Outdoor-Aktivitäten abrufen. Alle, die eine passende Unterkunft für Ihren nächsten Südtirol-Aufenthalt suchen, finden zu nahezu jeder Ortschaft eine Auswahl der besten Unterkunftsbetriebe, an die auch gleich eine Sofortanfrage verschickt werden kann.

Viel Spaß bei Ihrem nächsten (Süd)Tirol-Urlaub!

Der Berg ruft!

September 23, 2006 on 11:02 am | In Ausflugstipps | wong it! | 1 Kommentar

Angesichts der nicht enden wollenden goldenen Sonnenstrahlen und des angebrochenen Wochenendes fühle ich mich mal wieder animiert Ausflusgtipps zum Besten zu geben:
Vor einigen Wochen war ich mal wieder für ein paar Tage südlich des Weißwurstäquators unterwegs. Dort ist alles irgendwie anders – aber schön…
Die Wanderschuhe eingepackt und mit einem für Flachlandbewohner ungewöhnlich reichlich gepackten Vesperrucksack ging’s früh am Morgen Richtung Österreich los – oder hat man Deutschland gar nicht zu verlassen, wenn man ins Kleinwalsertal möchte? Es ist ja nun schon ein paar Jährchen her, als man zum letzten Mal dort war! Außerdem war man ja immer nur im Winter dort – da ist dann alles weiß und es sieht schon gleich deswegen irgendwie alles ganz anders aus…
Kleinwalsertal vom Wildenbachtal aus gesehen Jetzt, im farblich sehr viel nuancenreicheren Spätsommer erreicht man das Kleinwalsertal natürlich ebenso wie im Winter: Nämlich über Sonthofen, an Oberstdorf samt olympischen Skischanzen vorbei, hinein in die österreichische Enklave, die man nur über deutschen Boden erreichen kann.
Angesichts des Booms, der das Tal in den letzten fünfzehn Jahren überrollt hat, erscheinen einem die kleinen Dörfer entlang der Talstraße als noch sehr beschaulich. Das Hochgebirgspanorama, dass den malerischen Hintergrund einer jeden Bergwanderung im Kleinwalsertal abgibt, ist schon recht ansehnlich, befindet man sich doch erst in der ersten Alpen-
kette vom Flachland aus gesehen! Das Tal selbst bietet Naturfreunden ein breites Angebot aller nur erdenklichen Sommer- & Winterfreizeitaktivitäten: Vom Wandern über Mountainbiken, Klettern und Rafting bis hin zu Ski- und Snowboardspass – es ist für jeden etwas dabei! Zahlreiche Wellness- und Kurangebote runden das Angebot ab und bieten entspannten Ausgleich für die zerschundenen Muskeln, die Flachländer sich gerne mal holen, weil man ja auch immer übertreiben muß!
Mein letzter Ausflug führte an Mittelberg vorbei bis kurz vor Baad. Von dort ging’s rauf in’s Wildenbachtal, welches von mehreren Wasserfällen gesäumt wird. Auf dem Weg nach oben reihen sich die Almen alle paar hundert Höhenmeter aneinander. Das Ziel der Wanderung war die Mindelheimer Hütte, wo man sich mit nicht allzu vielen Bergfreunden ein Matratzenlager teilen durfte. Matratzenlager in Hütten über 2000m muffen eigentlich immer, dafür sind sie auch nicht teuer und man schläft sowieso wie ein Stein. Der morgendliche Abstieg ins Tal war das eigentliche Highlight! Vorbei an einer reichen Gebirgsflora und -fauna, die erst nach und nach aus dem sich auflösenden Frühnebel heraustritt, erhält man Eindrücke, die man sicherlich so schnell nicht mehr vergißt…
Auf dem Rückweg (mit dem Auto) kommt man bei Immenstadt am Großen Alpsee vorbei, wo sich der Nachmittag noch mit entspanntem Badespaß verlängern läßt, bevor man sich wieder mit den Widrigkeiten der Zivilisation herumplagen muß…

Bildquelle: Autor

Powered by WordPress
Impressum Feeds für Einträge und Kommentare. Gültiges XHTML und CSS. ^Top^