September 26, 2017

Der Frühling steht vor der Tür. Mit Vogelgezwitscher und warmen Temperaturen macht er sich in vielen Regionen Deutschlands bereits bemerkbar. Um den kalten Winter endlich hinter sich lassen zu können, gibt es einige Tipps, um sich körperlich und seelisch zu vitalisieren.

Denn während die Natur schon zu neuem Leben erwacht, herrscht bei vielen Menschen die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Diese äußert sich vor allem in Kreislaufbeschwerden, Unlust, Schlaflosigkeit und mangelnder Konzentration.

Doch sagt man nicht, dass schönes Wetter glücklich macht?

Der „Gute-Laune-Botenstoff“ Serotonin wird vor allem bei Sonnenschein ausgeschüttet. Nach dem dunklen Winter ist der Serotoninspiegel entsprechend niedrig. Mit zunehmender Sonne im Frühjahr steigt er jedoch an, wodurch gleichzeitig die Produktion von Melatonin, der Botenstoff, der für Ruhe und Schlaf zuständig ist, gedrosselt wird.

Diese Hormonschwankungen sind Ursache für die Symptome, die wir bei der Frühlingsmüdigkeit verspüren. Zudem kommen Temperaturschwankungen, die Einfluss auf unser vegetatives Nervensystem nehmen. So kann es bei den steigenden Temperaturen zu einer schnellen Weitstellung der Blutgefäße kommen, was einen rapide sinkenden Blutdruck mit sich führt.

Um der Müdigkeit zu trotzen und das schöne Wetter genießen zu können, hilft vor allem frische Luft. Machen Sie in Ihrer Mittagspause doch mal einen Spaziergang, anstatt sie im Bürostuhl oder in der Mensa zu verbringen. Das macht munter, steigert die Konzentration, bringt den Kreislauf in Schwung und tut einfach nur gut. Um morgens richtig wach zu werden helfen außerdem Wechselduschen und Bürstenmassagen; sie regen unsere Blutzirkulation an.

An freien Tagen lohnt sich außerdem ein Saunabesuch, um mal richtig abzuschalten und das Immunsystem zu stärken. Zusätzlich sollten Sie beachten, dass der Körper im Frühjahr besonders viele Vitamine und Mineralstoffe braucht. Achten Sie darum auf eine vitaminreiche und leichte Ernährung. Fast Food dagegen macht träge. So purzeln nebenbei auch ein paar über den Winter angesetzte Pfunde.

Der Winter beschert den meisten nicht nur zusätzliche Pfunde, sondern geht auch richtig unter die Haut. Die kühle Winterluft macht die Haut rissig und zusätzlich bringt die trockene Heizungsluft den Feuchtigkeitshaushalt durcheinander, macht sie empfindlich und rau. Um die Haut und auch das ausgetrocknete Haar wieder frischer aussehen zu lassen, sollte man zu ergänzenden Produkten greifen. Es gibt beispielsweise Wasser-Öl-Emulsionen, die unsere Haut mit ausreichend Fett versorgen. Da wir nun wieder mehr Zeit in der Natur verbringen ist es außerdem ratsam, eine Creme mit UV-Schutz zu verwenden, um die Haut vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Viele Spezialisten im Bereich Dermatologie und Co. finden Sie unter http://www.medspezialist.de/.

photo by: morning_rumtea
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