November 23, 2017

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe dafür, warum man eine physiotherapeutische Behandlung beginnen muss oder möchte: Dies können zum einen körperliche Beschwerden sein, die entweder akut durch einen Unfall oder eine Erkrankung entstanden bzw. chronischen Ursprungs sind, oder aber man wählt die Therapie dazu, um sich und seiner Seele etwas Gutes zu tun.

Welche Leistungen ein ausgebildeter Physiotherapeut in der Regel anzubieten hat und was sich genau dahinter verbirgt, wird nun im Folgenden näher erläutert. Zuvor ist noch zu erwähnen, dass Physiotherapeuten entweder selbständig in der eigenen Praxis arbeiten oder aber oft einer größeren Einrichtung angegliedert sind – beispielsweise in Krankenhäusern oder dem Gesundheitszentrum in Wien – weitere Infos hier.

Lymphdrainage

Die Nachfrage bzgl. physiotherapeutischer Behandlung wird immer größer – nicht zuletzt aufgrund der höheren Lebenserwartung der Bürger und dem alltäglichen Leistungsdruck innerhalb der Gesellschaft. Demnach werden folgende Behandlungsmöglichkeiten auch von der Physiotherapie in Wien angeboten:

  • Massagen: Diese Art von Therapie wird zum einen bei körperlichen Beschwerden angewandt – beispielsweise bei chronischen Rückenschmerzen und/ oder bei akuten Verletzungen. Die gezielten Bewegungen steigern die Durchblutung des entsprechenden Bereiches (Rücken, Arme, Hand, etc.) und sollen gleichermaßen die Wahrnehmung der Körperstellen fördern. Zum anderen werden Massagen auch gerne zur Entspannung gewählt, vor allem bei Personen, die am Arbeitsplatz vermehrt sitzende Tätigkeiten ausführen (zum Beispiel im Büro), starken körperlichen Belastungen ausgeliefert sind oder aber einen entsprechenden Ausgleich suchen.
  • Krankengymnastik: Hierbei werden gezielt bestimmte Bereiche des Bewegungsapparates aktiv oder passiv durch bewegt, um die physiologische Funktion wiederherzustellen bzw. zu erhalten. Diese Behandlung wird grundsätzlich von Ärzten angeordnet, beispielsweise nach Knochenbrüchen, Brandverletzungen und/ oder Lähmungen.
  • Wassertherapie: Diese Therapieform ähnelt der Krankengymnastik, ist aber durch die Schwerelosigkeit im Wasser für den Körper deutlich schonender. Vor allem bei sehr schweren Personen oder aber bei ausgeprägten Lähmungserscheinungen bietet solch eine Wassertherapie große Vorteile.
  • Moorbäder/ Fangopackungen: Hierbei werden zunächst entsprechende Körperregionen mit Wärme behandelt, um diese im Anschluss zu massieren. Das Erwärmen steigert zunächst die Durchblutung, so dass die Wirkung der anschließenden Massage in der Regel noch größer ist.

Massierende Hände

Die erläuterten Beispiele zeigen auf, dass die Arbeit der Physiotherapie in Wien an sehr vielen verschiedenen Aspekten ansetzt und somit aus der medizinischen Therapie nicht mehr wegzudenken ist. Wurde die Arbeit von Physiotherapeuten in der Vergangenheit oftmals belächelt, so hat sie heutzutage nahezu Jeder schon einmal in Anspruch genommen/nehmen müssen. Ob nun in Praxen, Rehabilitationszentren oder im Gesundheitszentrum in Wien: Die Patienten werden diesem Berufsfeld sicherlich nicht ausgehen – im Gegenteil: Die Nachfrage an dieser Therapieform wird nachweislich immer größer.

Keine Tags für diesen Beitrag.

No Comments