Freizeitsport und Sportverletzungen

Oktober 23, 2008 on 9:27 am | In Gesundheit | wong it! | Keine Kommentare

Die Deutschen sind ein recht sportliches Volk. Schätzungsweise 38% der Bevölkerung treibt regelmäßig und durchschnittlich 2 mal pro Woche Sport. Laut einer Umfrage der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zielt der Großteil der Befragten bei sportlicher Betätigung darauf ab, Gesund zu bleiben bzw. zu werden. Spaß oder der Ausgleich zum Beruf spielen auch eine wichtige Rolle. Unter Freizeitsportlern sind Fußball und Jogging die beliebtesten Sportarten.
In unzähligen Amateurvereinen können Freizeitkicker ihrem Hobby nachgehen. Und der Park gleich um die Ecke läd Lauflustige zum Joggen vor oder nach getaner Arbeit ein.

Wer aber sportlich aktiv ist – sei es im Freizeitverein oder im privaten Umfeld – geht auch das Risiko von Verletzungen ein. Gerade beim Fußball gefährden die Kombinationen von plötzlicher Druckbelastung und Drehbewegungen sowie abrupte Bewegungsstopps insbesondere das Kniegelenk. Präventiv sollten Fußballer über die Anwendung eines Knieschoner nachdenken, um das Kniegelenk effektiv vor Verletzungen zu schützen.

Läufern oder Fans von anderen Ballsportarten wie z.B. Basketball ist die Anwendung einer Fußgelenkbandage ans Herz zu legen. Das Umknicken mit dem Knöchel kann zu schmerzhaften Zerrungen oder gar Rissen im Bereich des Sprunggelenks führen. Eine Bandage hilft, dieses Risiko zu vermeiden.

Werden also gerade bei Gelenk belastenden Sportarten entsprechende Schutzmaßnahmen angewendet, gelingt es, Knie- und Sprunggelenke zu schonen und langfristig gesund zu erhalten. Bei bereits bestehenden Problemen sollte auf Bandagen bzw. Gelenkschoner nicht verzichtet werden. Darüber hinaus kann die Ausübung von Gelenk schonenden Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder gezielter Gymnastik zu einer Verbesserung der Beweglichkeit des Kniegelenks beitragen.

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