Schönheit aus der Olive – Olivenölkosmetik für gepflegte Haut und frisches Aussehen
April 29, 2010 on 4:30 pm | In Gesundheit, Wellness | wong it! | Keine Kommentare
Bereits seit rund 7.000 Jahren gehört der Olivenbaum zu einer der ältesten Kulturpflanzen. Das aus dem Kern der Oliven gepresste Öl galt bereits in der Antike als Gesundheitselixier. So heißt es zum Beispiel, Ramses der Zweite, um 1250 vor Christus Herrscher von Ägypten, habe gegen alle erdenklichen Beschwerden Olivenöl eingenommen. Auch heute gilt das Olivenöl als rundum gesundes Fett und wird nicht nur als wesentliches Element der Mittelmeerküche, sondern auch in der Kosmetik als Kostbarkeit geschätzt.
In der Herstellung von Salben, Pasten und Balsamen z.B. findet das Olivenöl vielfach Verwendung. Olivenölkosmetik überzeugt als reichhaltige Pflege, versorgt die Haut sanft mit Fett und Feuchtigkeit, fördert ein klares Hautbild und eine insgesamt frischere Ausstrahlung. Da die Fettsäurezusammensetzung fast der des Unterhautgewebes entspricht, ist Olivenöl als Bestandteil von Hautpflege- oder Massageölen besonders gut verträglich und wertvoll. Das enthaltene Vitamin E schützt vor freien Radikalen und fördert so die Elastizität der Haut sowie deren Belastbarkeit. Übrigens: Auch für Allergiker und Menschen mit besonders empfindlicher Haut ist Olivenölkosmetik geeignet. Als Massageöl verwendet dient Olivenöl der Anregung von Muskeln und Schleimhäuten. Auch die Haare freuen sich über eine Extrabehandlung mit einer wertvollen Olivenöl-Haarkur – natürliche Wirkstoffe für eine natürlich glänzende Mähne und strahlend reine Haut!
Nutzen Sie die positiven, hautpflegenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften des Olivenöls. Bei der Versandapotheke finden Sie eine Auswahl an Olivenölkosmetik – neben Gesichtspflege und Körperbalsam bietet derapothekenversand.de zahlreiche weitere Produkte, die mit dem wertvollen Öl angereichert sind. Schnell und unkompliziert direkt online zu bestellen – Haut und Haare werden es Ihnen danken!
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Lassen Sie es sich gut gehen!
Golf – vom Elite-Zeitvertreib zum Volkssport
April 29, 2010 on 12:00 pm | In Sport | wong it! | Keine KommentareAn sich ist das Prinzip des Golfspiels einfach: Man nehme einen Schläger und einen Ball und befördere diesen mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlagspunkt in ein Loch. Das Ganze wird 18-mal durchgeführt und wer am Ende die wenigsten Schläge gebraucht hat, gewinnt. Zahlreiche weitere Regeln und Vorschriften machen den Sport jedoch undurchsichtig und damit für die breite Bevölkerung lange Zeit unzugänglich.
So kam es, dass der aus Schottland stammende Sport lange Zeit als elitär geachtet war und sich lediglich eine gesellschaftliche Oberschicht daran erfreuen konnte. Dazu trugen auch die hohen Kosten bei, die zum einen daher rührten, dass Bau und Unterhalt eines Golfplatzes sehr teuer sind, was sich in hohen Mitgliedsbeiträgen niederschlägt und zum anderen durch die benötigte Ausrüstung kamen. Das sehr umfangreiche Golfzubehör wie z.B. die vielen verschiedenen Golfschläger musste damals noch komplett aus England importiert werden und wurde dadurch umso kostspieliger. Zum ausschließlichen Elitensport wurde Golf insbesondere auch durch die Ergänzung von einer speziellen Etikette zusätzlich zu den gehabten Spielregeln. Diese Etikette dient vor allem dazu, die Sicherheit aller Spieler und den Schutz des Grüns zu erhalten. Bei ihrer Nichteinhaltung können Golfer disqualifiziert werden.
Heutzutage hat sich aus dem Golfen in vielen Ländern ein Volkssport entwickelt. Die passende Golf-Ausrüstung ist längst auch im regulären Sporthandel erhältlich und auch die Mitgliedsbeiträge vieler Golfclubs sind erschwinglich geworden. Vor allem die Zahl junger und auch weiblicher Golfer ist daraufhin stark gestiegen.
Als Resultat auf diese Entwicklungen und, um aus alten Konventionen auszubrechen, haben sich aus dem klassischen Golf neuartige Varianten herausgebildet. Heutzutage sieht man Golfer überall und jederzeit. Sie spielen Schneegolf in Grönland, Büro-Golf an ihrem Arbeitsplatz, Minigolf mit ihren Kindern im Park und Cross-Golf an jedem nur denkbaren Ort an dem ein Abschlag möglich ist. Auf traditionelle Etikette wird bei diesen Variationen oft verzichtet – der Spaß am Spiel steht stets im Vordergrund. So ist aus dem exklusiven Zeitvertreib der Reichen eine Sportart geworden, an der sich jeder erfreuen kann.
Tennis – ein Spiel mit Tradition
April 23, 2010 on 10:34 am | In Sport | wong it! | Keine KommentareIn seinem Ursprungsland Frankreich wurde das frühere „Jeu de Paume“ – übersetzt „Spiel mit der Handinnenfläche“ – noch ganz ohne Schläger gespielt. Später dienten einfache Holzschläger als Spielgerät.
Heutzutage kann die richtige Ausrüstung jedoch von entscheidender Wichtigkeit für den erfolgreichen Ausgang eines Spiels sein. Seit den 1960er Jahren entwickeln Firmen daher immer leichtere, besser spielbare Schläger aus Materialien wie Aluminium oder Kunststoff. Hierbei ist die Härte und Stärke des Schlägerrahmens besonders wichtig, da Bälle auf diese Weise schneller und härter zurückgespielt werden können.
Neben dem richtigen Schläger, ist jedoch die Wahl des Tennisschuhs für jeden Spieler mit Sorgfalt zu treffen. Tennis ist ein Spiel, welches besonders von der Schnelligkeit der Spieler lebt. Tennisschuhe haben dabei die Aufgabe, diese Schnelligkeit zu unterstützen und gleichzeitig das Verletzungsrisiko der Spieler so gering wie möglich zu halten. Denn beim abrupten starten und stoppen kann man schnell umknicken, oder sich den Knöchel verdrehen. Beim Kauf eines Tennisschuhs gilt es daher, eine Vielzahl verschiedener Faktoren in Betracht zu ziehen. Zunächst sollten die Schuhe also, wie bereits erwähnt, Stabilität bieten, um die Gelenke der Spieler zu schützen.
Da Tennis auf den unterschiedlichsten Belägen gespielt wird, sollte man natürlich darauf achten, dass die Außensohle des Schuhs für den jeweiligen Untergrund geeignet ist, damit bezüglich Standfestigkeit und Beinarbeit keine Probleme auftreten. Spielt man häufig auf Asche-, Sand- und Granulatplätzen, sollte man darauf achten, dass die Schuhe über eine profilierte Sohle mit dem nötigen „Grip“ – die Griffigkeit – verfügen, um ein ungewolltes Ausrutschen des Spielers zu verhindern. Auf Beton- oder Kunststoffplätzen sollten auch Tennisschuhe mit Profil verwendet werden. Jedoch darf die Sohle nicht zu stark strukturiert sein, damit immer noch Kontakt zum Boden hergestellt werden kann. Das gleiche gilt für Grasplätze. Vollkommen unprofilierte Schuhe mit glatter Sohle kommen auf Teppichböden zum Einsatz. Tennisschuhe mit Profil könnten hier zum Umknicken und somit zu schweren Verletzungen führen.
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