Geschäftsreisen – gut, schnell und sicher
Oktober 28, 2008 on 1:26 pm | In Allgemein | wong it! | 1 KommentarStehen wichtige Geschäftsreisen an, muss es im Berufsalltag vor allem schnell gehen – jedoch ohne dass Qualität und Sicherheit darunter leiden.
Viele Fragen müssen – neben den inhaltlichen Vorbereitungen – bei Geschäftsreisen im Vorfeld parallel geklärt werden: Wo und wie kann man ein günstiges Hotel finden? Wird ein Mietwagen vor Ort benötigt? Findet die An-und Abreise per Bahn oder Flugzeug statt? Bei letzterem kommt erschwerend die Differenzierung zwischen Linien-und Charterflügen, sowie In- und Auslandsflügen, hinzu.
Zudem gilt es die Kosten so gering wie möglich zu halten und Geschäftsreisen zu günstigen Preisen in einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Ein Preisvergleich ist unumgänglich. Daher bietet sich für Unternehmen zur Organisation von Geschäftsreisen vor allem ein Full-Service-Dienstleister an, der im Internet solche Vergleiche ermöglicht.
Online-Booking hat für Geschäftsreisen viele Vorteile. Unternehmen mit wenig Zeit können so ohne großen Aufwand die Suche nach günstigen Geschäftsreisen optimieren. Kundenfreundlich, einfach und übersichtlich haben Unternehmen Zugriff auf tausende Tarife ohne zusätzliche versteckte Kosten und Gebühren. Zusätzlich stehen oft günstige Spezial-Tarife zur Verfügung. Buchungen sind rund um die Uhr möglich – auch morgens früh vor Arbeitsbeginn und spät nachts nach Feierabend.
Die Suche kann durch Filter außerdem noch wesentlich verbessert werden und mit den eigenen Wünschen abgestimmt werden. Empfehlenswert ist vor allem das Anlegen eines persönlichen Reiseprofils. Einmal registriert, muss man sich nur noch anmelden und bekommt Angebote für Geschäftsreisen, die die Bedürfnisse bestmöglich abdecken.
Freizeitsport und Sportverletzungen
Oktober 23, 2008 on 9:27 am | In Gesundheit | wong it! | Keine KommentareDie Deutschen sind ein recht sportliches Volk. Schätzungsweise 38% der Bevölkerung treibt regelmäßig und durchschnittlich 2 mal pro Woche Sport. Laut einer Umfrage der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zielt der Großteil der Befragten bei sportlicher Betätigung darauf ab, Gesund zu bleiben bzw. zu werden. Spaß oder der Ausgleich zum Beruf spielen auch eine wichtige Rolle. Unter Freizeitsportlern sind Fußball und Jogging die beliebtesten Sportarten.
In unzähligen Amateurvereinen können Freizeitkicker ihrem Hobby nachgehen. Und der Park gleich um die Ecke läd Lauflustige zum Joggen vor oder nach getaner Arbeit ein.
Wer aber sportlich aktiv ist – sei es im Freizeitverein oder im privaten Umfeld – geht auch das Risiko von Verletzungen ein. Gerade beim Fußball gefährden die Kombinationen von plötzlicher Druckbelastung und Drehbewegungen sowie abrupte Bewegungsstopps insbesondere das Kniegelenk. Präventiv sollten Fußballer über die Anwendung eines Knieschoner nachdenken, um das Kniegelenk effektiv vor Verletzungen zu schützen.
Läufern oder Fans von anderen Ballsportarten wie z.B. Basketball ist die Anwendung einer Fußgelenkbandage ans Herz zu legen. Das Umknicken mit dem Knöchel kann zu schmerzhaften Zerrungen oder gar Rissen im Bereich des Sprunggelenks führen. Eine Bandage hilft, dieses Risiko zu vermeiden.
Werden also gerade bei Gelenk belastenden Sportarten entsprechende Schutzmaßnahmen angewendet, gelingt es, Knie- und Sprunggelenke zu schonen und langfristig gesund zu erhalten. Bei bereits bestehenden Problemen sollte auf Bandagen bzw. Gelenkschoner nicht verzichtet werden. Darüber hinaus kann die Ausübung von Gelenk schonenden Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder gezielter Gymnastik zu einer Verbesserung der Beweglichkeit des Kniegelenks beitragen.
Converse Chucks – der Kult ist zurück
Oktober 14, 2008 on 7:30 am | In Allgemein | wong it! | 1 KommentarConverse Chucks, Converse All Star, Chuck Taylor All Star, All Star Chucks oder einfach nur Chucks – gemeint ist immer der Kultschuh von Converse. Ursprünglich als Basketballschuhe gedacht, entwickelten sich seit der Markteinführung 1917 zum erfolgreichsten, meistverkauften Schuhmodell der Welt.
Die Erfolgsgeschichte der Converse Chucks begann, nachdem die amerikanische Basketballmannschaft sie zu ihren offiziellen Schuhen machte und in ihnen 1936 bei den Olympischen Spielen – als Basketball erstmals olympische Disziplin war – die Goldmedaille holte.
Der Klassiker zum Schnüren besteht traditionell aus Canvas (fester Leinenstoff), einer weißen Gummisohle, Schnürsenkeln, einem runden Aufnäher sowie einer weißen Gummikuppe an den Zehen. Converse Chucks gibt es für Groß und Klein und sind von Größe 17 (etwa 6 Monate alte Babys) bis 53 in fast allen Schuhgrößen erhältlich.
Das Aussehen der Chucks hat sich in den Jahren zwischen 1923 und heute kaum verändert, allerdings hat sich die Vielfalt deutlich vergrößert. Immer wieder aufs Neue gelingt es den Designern der Converse Chucks die Fangemeine mit neuen Styles zu überraschen. Stoff und Leder in den unterschiedlichsten Farben und Mustern, Designs von Stars oder Special Editions machen die Palette so abwechslungsreich. Grundsätzlich gibt es aber drei Varianten der Converse Chucks: den knöchelhohe Klassiker, knöchelfreie, flache Chucks oder extrahohe Chucks, die bis zum Knie reichen können.
Den Kultstatus erlangten Converse Chucks vor allem wegen ihrer Beliebtheit in der Musik- und Künstlerszene vor allem durch die vielfältigen Variationsmöglichkeiten als Zeichen für Individualität. Über Jahrzehnte wurden sie von mehreren Generationen immer wieder neu entdeckt und neue Styles mit ihnen kreiert.
Abenteuer im Winter
Oktober 13, 2008 on 4:07 pm | In Ausflugstipps, Gesundheit | wong it! | 1 KommentarEs ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Verhalten am nachhaltigsten durch persönliche Erfahrungen geprägt wird. So nutzen Führungskräfte häufig Outdoor Trainings oder outdoorgestützte Trainings um sich persönlich weiter zu entwickeln und nachhaltige Erfahrungen zu machen. Die Outdoor-Methode zeichnet sich dadurch aus, dass ein Teilnehmer eine unmittelbare Erfahrung macht und seine Verhaltensmuster erklärt. Durch diese Erfahrung und Reflexion könnten diese Verhaltensmuster bearbeitet und verändert werden. Später überträgt man diese (Lern-)Erfahrungen auf alltägliche Probleme und wird feststellen, dass sich hier auch ganz konkrete Lösungsansätze finden lassen.

Bei “Outdoor” denkt man natürlich sofort an einen sommerlichen Tag im Hochseilgarten oder eine Wildwasser-Rafting-Tour. Doch auch im Winter können Sie an einem Outdoor-Führungskräftetraining teilnehmen. Ein solches Winter-Outdoor-Führungskräfteseminar könnte beispielsweise im Allgäu stattfinden: Die Teilnehmer kämpfen sich zu Fuß im Tiefschnee zur Hütte durch, die mitten in den Bergen liegt. Bei einem gemütlichen Kaminfeuer kommt man mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch und die ersten Kontakte werden geknüpft. Bevor man sich in das weitere Abenteuer stürzen kann, müssen vorab die wichtigsten Punkte innerhalb eines Seminars besprochen werden. In der Regel wird die Agenda des Seminars durch erfahrende Outdoor-Trainer moderiert, dann kann auch nichts schief gehen. Hier geht es um klare Vereinbarungen für die Zusammenarbeit und den Abbau von Barrieren, die die bisherige Zusammenarbeit eventuell beeinträchtigt haben. Dann kann es auch schon los gehen. Die Schneeschuhe werden angeschnallt , das GPS und der Kompass werden getestet und die Expedition beginnt. Gespickt ist die Tour mit verschiedenen Outdoor-Übungen, die die Inhalte des Seminars aufgreifen. Die anschließenden Reflexionen sollen aus dem Erlebten nützliche Erfahrungen formen. Doch das war noch längst nicht alles. Das Winterabenteuer für Führungskräfte wird garniert mit Seilrutschen, Kletterwäldern und nützlichen Workshops, die in der Gesamtheit eine optimale Kombination für Führungskräfte darstellt.
Schluss mit Traum-Reisen – Urlaub ist wichtig
Oktober 13, 2008 on 3:39 pm | In Allgemein | wong it! | Keine KommentareSchon Oscar Wilde wusste: „Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf.” Sinngemäß bedeutet Reisen eigentlich nur sich an einen anderen Ort begeben, doch für jeden einzelnen bedeutet Reisen so viel mehr.
Denn auch heute noch gehören Reisen zu den wichtigen Bestandteilen des eigenen Wohlbefindens. Das hat meist physische Gründe, wie notwendige Entspannung und Erholung. Aber es gibt auch psychische Gründe fürs Reisen, wie Entlastung, Selbstfindung oder Abenteuerlust. Viele reisen aber auch um sich zu bilden und fremden Kulturen zu entdecken oder um durch ein bestimmtes Reiseverhalten ihr Ansehen zu steigern.
Deshalb werden heute eine Vielzahl an Reisen zur Verfügung gestellt: Erkundung der Heimat bei Städte-Reisen, Fernreisen ins Ausland, Exkursionen per Auto, Bahn oder Flugzeug, Familien- und Single-Urlaub, Abenteuertrips und Wellnessreisen, sowie Sprach- und Geschäfts-Reisen. So kann wirklich jeder das Passende für sich finden.
Reisen laufen immer nach einem bestimmten Schema ab. Am Anfang steht der Grund fürs Reisen und die Planung. Darauf folgt die Buchung. Dann kann es endlich losgehen: Anreise, Aufenthalt an einem entfernten Ort und schließlich wieder Abreise. Viele erleben durchs Anschauen von Fotos und Erinnerungen ihre Reise in Gedanken nochmal.
Und Daheim-Gebliebenen bleibt nur eines, viel Spaß zu wünschen und vom Reisen träumen, denn Reisende soll man Bekanntlich nicht aufhalten.
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