Wenn die Zahnfee nicht mehr kommt … Zahnersatz zum Nulltarif?
Januar 31, 2007 on 9:17 am | In Gesundheit | wong it! | 1 KommentarBei Zahnschmerzen zum Zahnarzt zu gehen ist mittlerweile der reinste Horror. Handelt es sich bei dem Schmerzherd um ein kleines Löchlein, stellt der Besuch gewiss eine erleichternde und schnelle Schmerzliderung da. Dennoch schürt der Gang zum Arzt die Angst einer schlimmeren Zahnerkrankung: allein der Gedanke an einen notwendigen Zahnersatz bringt einen zum Transpirieren!
Da ist sie nun die vom lieben Zahnarzt überbrachte Hiobsbotschaft: der Zahn muss ganz oder teilweise eliminiert werden! Ist der Schmerz erst einmal gelindert, entsteht jedoch diese böse Nebenwirkung im Portemonnaie.
Natürlich ist eine Reise in unserer Nachbarstaaten eine Überlegung wert, ein wenig Urlaub und ein bisschen Zahnersatz nebenbei! Aber mal ehrlich extra einen Urlaub buchen nur um günstig an eine Krone oder ein Brücke heranzukommen? Es ist doch wirklich mehr als aufwendig, unterm Strich nicht viel günstiger und die Vorstellung den hart verdienten Urlaub wegen eines ausländischen Zahnarztbesuchs nehmen zu müssen, versüßt einem nun nicht grade die schönste Zeit des Jahres. Als Alternative könnte man aber ja auch seine Behandlung den Zahnärzten in Form einer Online-Versteigerung anbieten – der Arzt der den Zahnersatz zum günstigsten Preis anbietet, bekommt den Auftrag. Bei dieser Form des Kuhhandels ist es allerdings fragwürdig, wie diese enormen Preisunterschiede zustande kommen können und warum einige Ärzte es günstiger als andere anbieten. Hat es vielleicht etwas mit der Qualität zu tun? Zeigt sich in ein paar Jahren anhand der Zähne wer vermögend oder nicht betucht ist? Der Traum einer wunderschönen und gesunden Kauleiste sollte nicht eine Frage des Geldbeutels sein. Wer sein Bonusheft brav geführt hat, dem winken in solchen Situationen beruhigende Momente, denn unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Zahnsubstitut ohne Zuzahlung möglich. Mit dem Arzt seines Vertrauens findet man bestimmt gute, seriöse und zuverlässige Anbieter für Zahnersatz nach europäischen Standards.
Also immer schön die Zähne pflegen, regelmäßig zur Vorsorge gehen mit der positiven Folge eines lückenlosen Bonushefts – dann klappt es auch mit einem lebenslangen atemberaubenden Lächeln!
Ohne Moos nix los … mit der Mitfahrzentrale ist alles möglich!
Januar 25, 2007 on 11:11 am | In Allgemein | wong it! | 3 KommentareDa ist er wieder dieser Anruf: „Magst du nicht mal wieder vorbeischauen?“ Eltern und Freunde äußern das tiefe Bedürfnis einen mal wiedersehen zu wollen. Man sitzt da mit einer leeren Habenseite auf dem Konto, die stetig steigende Benzinpreise im Blick. Auch Bahnfahren ist mittlerweile eher ein teures Unterfangen, außer man wählt die Strecke über Land und gelangt bei dieser Reise in die Gunst, sein Wissen anhand der vielen verschiedene Bahnhöfe in zeitgenössischer Architektur zu schulen. Ferner ist es fragwürdig, ob nicht Kyrill wieder zuschlägt und der Hauptverkehrsknotenpunkt evakuiert wird – das ist eine unsichere Sache!
Dennoch, auch wenn man nicht viele Taler besitzt, sollte man nicht an der Sicherheit sparen und in seiner Flexibilität beschränkt sein. Eine gute Möglichkeit sich spontan kostengünstig fortzubewegen ist die Mitfahrzentrale. Ob man selbst fährt oder chauffiert wird – bei Wind und Wetter steuert die Fahrgemeinschaft Ihr vereintes Ziel an und teilt sich dabei die Benzinkosten. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid! Gemütlich, sicher und mit ein wenig Socializing am Rande kann man sein Ziel auch günstig erobern. Abgesehen davon ist die Nutzung der Mitfahrgelegenheit auch gleich ein persönlicher ökologischer Beitrag an die Erhaltung unserer Umwelt: man reduziert den Einsatz von max. 5 Autos auf die Verwendung eines einzigen PKWs – und vielleicht hilft man somit zukünftige Besuche von Kyrill zu vermeiden.
… auch ohne Moos geht´s los!
Nicht verzweifeln… ab ins Auslandsstudium
Januar 19, 2007 on 1:06 pm | In Allgemein | wong it! | 2 KommentareZugegeben der Arbeitsmarkt in Deutschland ist eine Katastrophe. Ein Blick auf den Stellenmarkt ist ernüchternd. Wie soll man solchen Arbeitsprofilen noch gerecht werden? Möglichst nicht älter als Mitte zwanzig, zwei gute Studienabschlüsse, die Fähigkeit mehrere Sprachen in Wort und Schrift zu beherrschen und nicht zu vergessen die Massen an Erfahrungen des alltäglichen Lebens, so dass man in einem zarten Alter von 25 schon die Weisheit eines Seniors besitzt. Diese rosigen Aussichten machen es unabdingbar seinen Lebensplan früh zu optimieren. Es stellt sich zu dann die Frage: Was will ich, in welcher Zeit und wie ist der kürzeste Weg? Folglich: viele Fliegen mit einer Klappe müssen her.
Egal welches Berufsziel angestrebt wird, ist doch ein Auslandssemester des Rätsels Lösung! Nimmt man als Beispiel ein Studium in Australien: Das Ziel eines beruflichen Abschlusses weiterhin stringent verfolgt, erlernt man eine der meist verwandten Sprache im Schlaf ohne zusätzliche Zeit investieren zu müssen. Ganz allein auf sich gestellt, fern ab von der Heimat, werden schlummernde Fähigkeiten geweckt, die in einer gewohnten Umgebung nie erwacht wären. Mal am Rande erwähnt: dieses Phänomen geschieht ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Aus Erfahrung gesprochen erlangt man in dieser Zeit sehr viel mehr Reife im Vergleich zu jemanden, der den wissensgewandten Ergüssen der Professoren, in der beheimateten Uni lauscht und das nur, weil man, im Gegensatz zu seinen daheim gebliebenen Kommilitonen, in eine fremde Welt eintauchte.
Wo wir schon mal auf der Südhalbkugel verweilen wäre doch auch ein Semester in Neuseeland, für eine Expedition ins Unbekannte, hervorragend geeignet? Ein Barbecue mit Freunden, während ein Känguru in der mitgebrachten Kühlbox wühlt, oder ein Ausflug in den Busch, bei dem man am morgen aus dem Zelt krabbelt und die kleinen Rosellas mit der Hand füttert, sind nur nette Begleiterscheinungen, die man nirgends auf der Welt so erlebt. Dieser Kontinent ist so facettenreich, das man im Winter am Strand liegen oder aber auch mit seinem Board die Berge herunter düsen kann.
Ein Studium in Australien oder Semester in Neuseeland, bringt einen näher ans Ziel als man glaubt!
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