Urlaubstipps für Sparfüchse…

September 27, 2006 on 8:29 am | In Allgemein | wong it! | Keine Kommentare

Mal wieder was bei der Clipschleuder gefunden:
Tolle Tipps für alle Vertreter der “Geiz-ist-geil-Mentalität”!
Diese dienen nur dem einen Zweck: Dem schmalen Urlaubsbudget entgegen zu wirken, so daß der Freizeitspaß dennoch nicht auf der Strecke bleibt!

Achtung Geheimtipp:
Man sollte im Einzelfall über die tatsächlich notwendigen Schritte diskutieren und diese teilweise etwas abgeschwächt anwenden, da man ansonsten in Gefahr läuft, ohne Anhang in die Ferien zu fahren…

Der Berg ruft!

September 23, 2006 on 11:02 am | In Ausflugstipps | wong it! | 1 Kommentar

Angesichts der nicht enden wollenden goldenen Sonnenstrahlen und des angebrochenen Wochenendes fühle ich mich mal wieder animiert Ausflusgtipps zum Besten zu geben:
Vor einigen Wochen war ich mal wieder für ein paar Tage südlich des Weißwurstäquators unterwegs. Dort ist alles irgendwie anders – aber schön…
Die Wanderschuhe eingepackt und mit einem für Flachlandbewohner ungewöhnlich reichlich gepackten Vesperrucksack ging’s früh am Morgen Richtung Österreich los – oder hat man Deutschland gar nicht zu verlassen, wenn man ins Kleinwalsertal möchte? Es ist ja nun schon ein paar Jährchen her, als man zum letzten Mal dort war! Außerdem war man ja immer nur im Winter dort – da ist dann alles weiß und es sieht schon gleich deswegen irgendwie alles ganz anders aus…
Kleinwalsertal vom Wildenbachtal aus gesehen Jetzt, im farblich sehr viel nuancenreicheren Spätsommer erreicht man das Kleinwalsertal natürlich ebenso wie im Winter: Nämlich über Sonthofen, an Oberstdorf samt olympischen Skischanzen vorbei, hinein in die österreichische Enklave, die man nur über deutschen Boden erreichen kann.
Angesichts des Booms, der das Tal in den letzten fünfzehn Jahren überrollt hat, erscheinen einem die kleinen Dörfer entlang der Talstraße als noch sehr beschaulich. Das Hochgebirgspanorama, dass den malerischen Hintergrund einer jeden Bergwanderung im Kleinwalsertal abgibt, ist schon recht ansehnlich, befindet man sich doch erst in der ersten Alpen-
kette vom Flachland aus gesehen! Das Tal selbst bietet Naturfreunden ein breites Angebot aller nur erdenklichen Sommer- & Winterfreizeitaktivitäten: Vom Wandern über Mountainbiken, Klettern und Rafting bis hin zu Ski- und Snowboardspass – es ist für jeden etwas dabei! Zahlreiche Wellness- und Kurangebote runden das Angebot ab und bieten entspannten Ausgleich für die zerschundenen Muskeln, die Flachländer sich gerne mal holen, weil man ja auch immer übertreiben muß!
Mein letzter Ausflug führte an Mittelberg vorbei bis kurz vor Baad. Von dort ging’s rauf in’s Wildenbachtal, welches von mehreren Wasserfällen gesäumt wird. Auf dem Weg nach oben reihen sich die Almen alle paar hundert Höhenmeter aneinander. Das Ziel der Wanderung war die Mindelheimer Hütte, wo man sich mit nicht allzu vielen Bergfreunden ein Matratzenlager teilen durfte. Matratzenlager in Hütten über 2000m muffen eigentlich immer, dafür sind sie auch nicht teuer und man schläft sowieso wie ein Stein. Der morgendliche Abstieg ins Tal war das eigentliche Highlight! Vorbei an einer reichen Gebirgsflora und -fauna, die erst nach und nach aus dem sich auflösenden Frühnebel heraustritt, erhält man Eindrücke, die man sicherlich so schnell nicht mehr vergißt…
Auf dem Rückweg (mit dem Auto) kommt man bei Immenstadt am Großen Alpsee vorbei, wo sich der Nachmittag noch mit entspanntem Badespaß verlängern läßt, bevor man sich wieder mit den Widrigkeiten der Zivilisation herumplagen muß…

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Spaß auf Japanisch – Schadenfreude ist die größte Freude!

September 21, 2006 on 10:35 am | In Allgemein | wong it! | 1 Kommentar

So und jetzt mal ein Betrag zu einer eher seichten Freizeitbeschäftigung, bei der der Spaß auf alle Fälle auf meiner Seite ist:
Lustige Videos bei YouTube gucken.
Davon gibt es zahlreiche, doch nur wenige schaffen es sich in mein Herz zu schmuggeln, so daß die Konsequenz laute und heftige Lachsalven sind, bei denen ich mich irgendwann vor Bauchschmerzen krümmen muß! Eines dieser Videos verdankt seinen Charme sicherlich dem Umstand, dass der ganze Spaß in einer Bibliothek stattfindet und dort bekanntermaßen Ruhe das oberste Gebot ist. Der Hintergrund dieser im japanischen Fernsehen ausgestrahlten Show ist folgender: Sechs Japaner und ein Gaststar sitzen in einer Bibliothek und tun so, als ob sie Bücher lesen würden. Sie spielen aber in Wirklichkeit ein Kartenspiel: Wer den “schwarzen Peter” zieht, muss eine Aufgabe erledigen, also etwas Unangenehmes über sich ergehen lassen…

Wer kennt das nicht aus längst vergangenen Zeiten: Man sitzt im Schulunterricht, ein Kollege flüstert einen Spruch, macht eine Aktion und man kriegt sich nicht mehr ein, unterdrückt lange, sehr lange das Loslachen – bis man explodiert und schließlich des Unterrichts verwiesen wird!
Mehr zu japanischen Gameshows und Trash-Videos gibt es hier.

Groundhopping – oder was machst Du am Wochenende?

September 21, 2006 on 9:17 am | In Ausflugstipps | wong it! | 2 Kommentare

Es gibt immer wieder Begriffe, die hört oder liest man zum ersten Mal in seinem Leben und sogleich kommen einem Ahnungen was sie bedeuten könnten. Groundhopping ist so einer…

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Some people think football is a matter of life or death but it’s far more important than that. – Bill Shankley, Liverpool F. C.

Laut Definition – und es gibt da gleich unterschiedliche Auslegungen, nämlich strenge und weniger strenge – dreht sich alles um Fußballspiele, Stadionbesuche, Auswärtsspiele abfeiern und dabei gehörig in der Welt herumkommen. Was dabei als Ground zählt, ist im harten Kern der Szene umstritten – eines scheint jedoch alle Groundhopper zu einen: Ihre Liebe zum Fußball, zu Flutlichtern und zu den in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen auftretenden Stadiongebäuden.
Erstmals aufgetreten ist dieses Phänomen friedfertiger Fußballbegeisterung in Good old England. Dort wurde 1978 ein Club mit 39 Mitgliedern gegründet, die in allen 92 Liga-Stadien der Football Association Spiele gesehen hatten. Fußballfans anderer Länder zogen nach und gründeten in der Folge eigene Vereinigungen. In Deutschland scheint jedoch diese Form der “Vereinsmeierei” überraschenderweise eher verpönt zu sein, weswegen von einer vierstelligen Dunkelziffer deutscher Groundhopper ausgegangen werden kann, die den ca. 75 Mitgliedern des offiziellen Verbandes Groundhopper Deutschland gegenüber stehen und die es sich nicht vorstellen können unter den strengen Bedingungen eines Dachverbands ihrem Hobby zu frönen.
So erscheint es selbstverständlich, dass es zusätzlich zu den “offiziellen” Informationen und Büchern, zahlreiche Netzjournale und Blogs gibt, die sich diesem Thema mit Begeisterung und Enthusiasmus widmen. Dass es dabei in einigen Fällen weniger um Sport & Spiel geht, sondern Groundhopping manchmal auch als eine Art “Fußballkulturtourismus” verstanden werden kann, zeigt der Groundhopping-Blog eines Briten, dessen Beiträge weit über herkömmliche Spielberichte hinausgehen und die sich dabei vielmehr mit Stadiongeschichte und Architekturkritik befassen!
Und da meckert einer nochmal über die Niveaulosigkeit von Fußballfans…

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Über den Wolken…

September 20, 2006 on 9:54 am | In Allgemein | wong it! | Keine Kommentare

Es gibt viele Methoden sich die Zeit zu vertreiben – gesetzt der Fall man hat welche übrig. Die Urmutter des sinnentleerten “Zeittotschlagens” wird bereits im Struwwelpeter angedeutet: Es ist die Geschichte vom “Hans-Guck-in-die Luft”, die jedoch ein wenig unschön ausgeht.
Einem derartig moralinsauren Druck muss heute jedoch kaum noch jemand standhalten, denn es ist allen vollkommen egal was der einzelne in seiner Freizeit treibt! Belege dafür existieren zuhauf im Internet, der virtuellen, globalen Schaubude, in der die exhibitionistische Selbstentäußerung als ein Credo modernen Lifestyles zelebriert wird. Schaut man sich bei einem der Lieblingskinder der Webgemeinde um, so bemerkt man sehr schnell, dass Freizeit dort GROSS geschrieben wird… Tausende von Videos, in denen meist junge Bewohner des globalen Dorfes ihren Freizeitbeschäftigungen nachgehen: Grimassenschneidende, sich prügelnde, mit Knetmännchen spielende, introspektiv in die Webcam redende Menschen, die ihr Dasein durch eine Existenz im WWW aufpeppen möchten.
Wie schön, dass es da noch Klassiker gibt – das YouTube-Mitglied Timelapseman ist einer jener Vertreter, die nicht vollständig der egozentrierten Subjektivität der modernen Welt unterlegen sind! Er (wer weiß, vielleicht auch Sie?) macht Videos, die sich der Umwelt mit dem Zeitraffer nähern, wie das folgende Beispiel zeigt:

Ist das nicht herrlich entspannend? Einfach vor der Kiste hocken, in die Wolken schauen und Gott einen lieben Mann sein lassen. Wenn man daraus nun noch einen Bildschirmschoner basteln könnte, der per Webcam das Wolkenspiel in Echtzeit auf den Bildschirm sendet… das wäre doch was?

Von TOKYO nach BERLIN und zurück…

September 18, 2006 on 5:33 pm | In Kultur | wong it! | Keine Kommentare

Man muß ja eigentlich gar nicht mehr weg heutzutatge: Es gibt ja nun schon ein Weilchen Virtual Reality das Internet, so daß man bequem von zu Hause aus Zugriff auf Informationen, Bilder & Filmchen zu jedem nur erdenkbaren Themenbereich hat. Dann gibt es ja noch die gute alte Glotze, die mit Reisejournalen, Dokumentarfilmen und anspruchloseren Formaten à la “Wie die Wilden” (zahllose Protestaufrufe dazu hier und hier) ferne Welten,Völker und Gebräuche ins heimische Wohnzimmer transferiert. Manche alte Menschen kennen auch noch die so genannten Bücher…

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Hisashi Tenmyouya, Shinki Kyouga-fu

Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit die Kultur und das Kunstleben einer fremden Stadt wie beispielsweise Tokyo kennen zu lernen, ohne die heimischen Gefielde zu verlassen: In Berlin hat die Neue Nationalgalerie, zusammen mit dem Mori Art Museum Tokyo, eine wunderbare Ausstellung mit dem klingenden Namen Berlin-Tokyo/Tokyo-Berlin organisiert – und der Name hält was er verspricht! So wird dem Besucher eine sehr interessante, gattungsübergreifende Schau geboten, die sich vom 19. Jahrhundert bis in die zeitgenössische Kunstpoduktion erstreckt und so mancherlei überraschende künstlerische Bezüge und Parallelen zwischen den beiden Metropolen offen legt.wakasyu2.jpg Man kann sehen, wie intensiv der künstlerische und kulturelle Austausch der Avantgarde gegen Ende des 19. Jahrhunderts war und in welchem Ausmaß sich die Katastrophe des II. Weltkriegs im künstlerischen Schaffen beider Städte widerspiegelt. Der Bogen der Ausstellung spannt sich weiter über die aktionistischen Kunstrichtungen der 1960er Jahre, die politisierte Kunst der 1970er bis hin zum Berliner Mauerfall. Den Endpunkt bildet schließlich die aktuelle Tokyoter Kunstproduktion, in die sich zahlreiche Elemente des Manga sowie der Unterhaltungs- und Konsumindustrie eingeschlichen haben. Die zwei Illustrationen von Hisashi Tenmyouya stehen dafür nur exemplarisch.
Fazit: Die Ausstellung ist für jeden etwas, ebenso für den eher historisch interessierten Kunstkenner, wie für den Film- und Videoliebhaber oder für den Mangafan – sie alle kommen voll auf ihre Kosten!

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Der Sommer ist ja immer noch da – ab in den Spreewald!

September 15, 2006 on 12:29 pm | In Ausflugstipps | wong it! | Keine Kommentare

Wer hätte das gedacht… ungeachtet des bereits von mir angekündigten Herbst- & Wintereinbruchs ist es immer noch wunderbar sonnig und warm. Zeit für einen Ausflug ins Berliner Umland, zeit noch einmal die umliegenden Kiefern- und Birkenwälder in prachtvollen Farben zu genießen und die Seele baumeln zu lassen.spreewald.jpg

Doch der schöne Spreewald ist schon ein Weilchen von Berlin entfernt und was macht der U-Bahn-verwöhnte Großstädter, der kein Auto besitzt? (Nicht dass er sich tatsächlich umweltbewußt gibt, er ist einfach zu arm…) – er sucht sich eine richtig günstige Autovermietung und schon geht’s los!

Noch eben die Straßenkarte von Berlin nach Lübbenau rausgesucht, die Dame seines Herzens in die Karre gepackt und einem wunderschönen Kurztripp sollte nichts mehr im Wege stehen…
Hat man dann mal den Moloch in Richtung Südosten verlassen, so kommen schon bald Fragen hoch, die im fortwährenden Überlebenskampf gegen die Erniedrigungen der Großstadt meist unberücksichtigt bleiben:
Wieviele Wochen war ich jetzt nur in Tarifbereich AB? Seit wann kann man so weit gucken? Und sieh an, sieh an… die Häuser sind hier aber klein! Schnell macht sich die typische, naive Natur- und Ursprünglichkeitsromantik breit, die die meisten Landeier befällt, die sich vor der Provinzialität ihres Heimatkaffs in die deutsche Metropole geflüchtet haben – und das sind einige! Die finden sich dann auch frohen Mutes, neben zahreichen Senioren Ausflugsspezialisten, am Zielort ein und verteilen sich auf die verschiedenen Ausflugsboote, die von unzähligen Kahnbetreibern, oftmals in traditioneller Schifferuniform, lauthals angepriesen werden.
Eine Fahrt durch das Biospährenreservat ist jedoch wahrhaftig eine interessante und erholsame Angelegenheit. Vorbei an morastigen Altarmen, krummen und knorrigen Bäumen, die ihre weitreichenden Wurzeln in die Uferböschung geschlagen haben und unter der fortwährenden Begleitung eines vielfältigen Vogelkonzerts schippert man entspannt auf den Kanälen umher. In den naturnah verbliebenen Bereichen tummeln sich dank der durch die Filterwirkung des Spreewaldes verbesserten Wasserqualität auch noch viele seltene Fische. Es ist also für Abwechslung gesorgt… Am Abend schlägt man sich noch den Bauch voll und schon geht’s zurück – schön wars!

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Der Hund muß raus – bei jedem Wetter…

September 14, 2006 on 11:54 am | In Natur & Tiere | wong it! | Keine Kommentare

Eine sehr beliebte Diskussion unter Hundebesitzern läuft wie folgt ab:
- “Der Hund muß noch raus, gehst Du?”
- “Oh mann… ich war doch heut’ Mittag bereits eine geschlagene Stunde mit ihm draußen!”
- “Na gut, dann bleibt halt alles wieder an mir hängen, toll…”
- “Ja aber Du hast den Hund ja auch geholt… und mich nicht mal gefragt!”
- “Ja dann ist es aber auch ganz und gar meiner und Du hast überhaupt nichts mehr zu melden…”
- “Na toll… ich geh’ ja auch andauernd – ach mach doch was Du willst, ich habe jetzt jedenfalls keine Lust!”
Tja… der Hund muß raus – bei jedem Wetter… hund_th.JPG
Das kann man aber auch wirklich anders angehen und es wäre wirklich schlimm, würde jeder Spaziergang mit dem Köter in eine derartige Diskussion ausarten. Schließlich macht ein Tier auch Spaß und gerade mit Hunden kann man so einiges wieder wettmachen, was man beim Arbeiten in einer ungesunden Sitz- und Abschlaffhaltung vernachlässigt: Bewegung, frische Luft und den Hund laut anschnauzen, weil der mal wieder nicht pariert – auch eine Form des Stressabbaus…
Mehr Spaß macht es allerdings, wenn man mit seinem Köter in eine Hundeschule geht und dort Leidensgenossen – tierische wie menschliche – trifft. Das hat den Vorteil, dass die Hunde sich in einer aufregenden Stresssituation ordentlich verhalten müssen, genau so wie die Menschen, denn da is’ nix mit sinnlos anbrüllen… Das ist dem Menschen peinlich und außerdem hat’s der Hundetrainer ja auch erklärt: Schreien produziert nur Stress, davon hat der Mensch überhaupt nichts und das Vieh noch weniger.

Seit einigen Jahren kommt zu der klassischen Hundeausbildung etwas hinzu, dass dem Bewegungsdrang von Tier UND Halter entgegen kommt: Das sogenannte “Agility”: Agility ist eine klassische Teamsportart. Das Team besitzt 6 Beine. Vier Beine liefert der Hund. Das fehlende Beinpaar stellt der Mensch, der den Hund, ähnlich wie beim Springreiten, durch einen Hindernisparcours führen muss. Hier kann man sich selber mächtig auspowern und es stellt eine Herausforderung für Körper und Geist des Hundes dar. Einfach mal ausprobieren und schon macht der Spaziergang wieder Spaß und reduziert sich nicht aufs “Gassigehen” .

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Jetzt ist es raus: Der nächste Winter kommt bestimmt!

September 13, 2006 on 10:41 am | In Allgemein | wong it! | 1 Kommentar

Doch noch wird man verwöhnt von den blendenden Spätsommersonnenstrahlen, die wunderbar mit der (hoffentlich) gebräunten Haut und den warmen Orangetönen eines frühabendlichen Weizenbiers korrespondieren. Noch einige Tage wird man mit dem Abglanz des Supersommers leben dürfen – noch einige Tage kann man in dem Gefühl schwelgen, dass diese prachtvolle Jahreszeit nie mehr aufhört und dass wir hier in Deutschland bald auch eine Siesta benötigen, wie zumindest die Online-Ausgabe einer bekannten Boulevardzeitung lauthals verkündete…

Kaff in der Landschaft

Die Tage des Schwelgens und hedonistischen Herumlungerns sind jedoch gezählt! Zeit sich über Urlaub Gedanken zu machen, denn: Der nächste Winter kommt bestimmt! Zumindest wenn man hier in Deutschland bleibt.
metarefresh.de möchte sich diesem Umstand mit größter Hingabe und einer Prise Ironie widmen: So werden sich auf den folgenden Seiten vielerlei Ideen, “Tipps für Trips” und weitere persönlich gefärbte Anregungen zu den Themen Arbeit, Urlaub, Freizeit und Wellness finden.
Was dabei im besten Fall herauskommen wird, soll eine vielfältige und interessante Zusammenstellung unterschiedlichster Erholungsstrategien (einfach nur chillen), Extremsportmaßnahmen (ich wollte heut’ Abend noch eben kurz Fallschirmspringen gehen) und sehr speziellen Freizeitaktivitäten (hat jemand meine Hirschhornkäfer-Dressurwerkzeuge gesehen?) darstellen.
Gute Erholung und viel Spaß mit den folgenden Beiträgen…

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