Golf – vom Elite-Zeitvertreib zum Volkssport

April 29, 2010 on 12:00 pm | In Sport | wong it! | Keine Kommentare

An sich ist das Prinzip des Golfspiels einfach: Man nehme einen Schläger und einen Ball und befördere diesen mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlagspunkt in ein Loch. Das Ganze wird 18-mal durchgeführt und wer am Ende die wenigsten Schläge gebraucht hat, gewinnt. Zahlreiche weitere Regeln und Vorschriften machen den Sport jedoch undurchsichtig und damit für die breite Bevölkerung lange Zeit unzugänglich.

So kam es, dass der aus Schottland stammende Sport lange Zeit als elitär geachtet war und sich lediglich eine gesellschaftliche Oberschicht daran erfreuen konnte. Dazu trugen auch die hohen Kosten bei, die zum einen daher rührten, dass Bau und Unterhalt eines Golfplatzes sehr teuer sind, was sich in hohen Mitgliedsbeiträgen niederschlägt und  zum anderen durch die benötigte Ausrüstung kamen. Das sehr umfangreiche Golfzubehör wie z.B. die vielen verschiedenen Golfschläger musste damals noch komplett aus England importiert werden und wurde dadurch umso kostspieliger. Zum ausschließlichen Elitensport wurde Golf insbesondere auch durch die Ergänzung von einer speziellen Etikette zusätzlich zu den gehabten Spielregeln. Diese Etikette dient vor allem dazu, die Sicherheit aller Spieler und den Schutz des Grüns zu erhalten. Bei ihrer Nichteinhaltung können Golfer disqualifiziert werden.

Heutzutage hat sich aus dem Golfen in vielen Ländern ein Volkssport entwickelt. Die passende Golf-Ausrüstung ist längst auch im regulären Sporthandel erhältlich und auch die Mitgliedsbeiträge vieler Golfclubs sind erschwinglich geworden. Vor allem die Zahl junger und auch weiblicher Golfer ist daraufhin stark gestiegen.

Als Resultat auf diese Entwicklungen  und, um aus alten Konventionen auszubrechen, haben sich aus dem klassischen Golf neuartige Varianten herausgebildet. Heutzutage sieht man Golfer überall und jederzeit. Sie spielen Schneegolf in Grönland, Büro-Golf an ihrem Arbeitsplatz, Minigolf mit ihren Kindern im Park und Cross-Golf an jedem nur denkbaren Ort an dem ein Abschlag möglich ist. Auf traditionelle Etikette wird bei diesen Variationen oft verzichtet – der Spaß am Spiel steht stets im Vordergrund. So ist aus dem exklusiven Zeitvertreib der Reichen eine Sportart geworden, an der sich jeder erfreuen kann.

Tennis – ein Spiel mit Tradition

April 23, 2010 on 10:34 am | In Sport | wong it! | Keine Kommentare

In seinem Ursprungsland Frankreich wurde das frühere „Jeu de Paume“ – übersetzt „Spiel mit der Handinnenfläche“ – noch ganz ohne Schläger gespielt. Später dienten einfache Holzschläger als Spielgerät.

Heutzutage kann die richtige Ausrüstung jedoch von entscheidender Wichtigkeit für den erfolgreichen Ausgang eines Spiels sein. Seit den 1960er Jahren entwickeln Firmen daher immer leichtere, besser spielbare Schläger aus Materialien wie Aluminium oder Kunststoff. Hierbei ist die Härte und Stärke des Schlägerrahmens besonders wichtig, da Bälle auf diese Weise schneller und härter zurückgespielt werden können.

Neben dem richtigen Schläger, ist jedoch die Wahl des Tennisschuhs für jeden Spieler mit Sorgfalt zu treffen. Tennis ist ein Spiel, welches besonders von der Schnelligkeit der Spieler lebt. Tennisschuhe haben dabei die Aufgabe, diese Schnelligkeit zu unterstützen und gleichzeitig das Verletzungsrisiko der Spieler so gering wie möglich zu halten. Denn beim abrupten starten und stoppen kann man schnell umknicken, oder sich den Knöchel verdrehen. Beim Kauf eines Tennisschuhs gilt es daher, eine Vielzahl verschiedener Faktoren in Betracht zu ziehen. Zunächst sollten die Schuhe also, wie bereits erwähnt, Stabilität bieten, um die Gelenke der Spieler zu schützen.

Da Tennis auf den unterschiedlichsten Belägen gespielt wird, sollte man natürlich darauf achten, dass die Außensohle des Schuhs für den jeweiligen Untergrund geeignet ist, damit bezüglich Standfestigkeit und Beinarbeit keine Probleme auftreten. Spielt man häufig auf Asche-, Sand- und Granulatplätzen, sollte man darauf achten, dass die Schuhe über eine profilierte Sohle mit dem nötigen „Grip“ – die Griffigkeit – verfügen, um ein ungewolltes Ausrutschen des Spielers zu verhindern. Auf Beton- oder Kunststoffplätzen sollten auch Tennisschuhe mit Profil verwendet werden. Jedoch darf die Sohle nicht zu stark strukturiert sein, damit immer noch Kontakt zum Boden hergestellt werden kann. Das gleiche gilt für Grasplätze. Vollkommen unprofilierte Schuhe mit glatter Sohle kommen auf Teppichböden zum Einsatz. Tennisschuhe mit Profil könnten hier zum Umknicken und somit zu schweren Verletzungen führen.

Gute Nachrichten für alle Werder Fans – im Internet

Februar 17, 2010 on 1:39 pm | In Sport | wong it! | Keine Kommentare

„Steh auf, wenn du ein Bremer bist, steh auf…“  – dieses Lied ist jedem Fan von Werder Bremen nur allzu sehr bekannt. Im Stadion reißt es dabei alle Fans von den Sitzen. In den heimischen vier Wänden können Sie aber ganz getrost sitzen bleiben. Hier kriegen Sie alle Werder und Sport Nachrichten für Bremen topaktuell via Internet auf Ihren Computer.
Mit nur wenigen Klicks bekommen Sie alle Meldungen und Berichte rund um die Werder Spieler, alle Informationen zum Verein sowie Rückblick und Vorschau auf alle Spiele. Ob brandheiße Özil News oder spannende Tim Borowski News, im Internet findet man aktuelle Nachrichten zu den Top-Spielern.
So bleiben Werder-Fans und Sportbegeisterte aus Bremen und ganz Deutschland immer auf dem neuesten Stand!

Powered by WordPress
Impressum Feeds für Einträge und Kommentare. Gültiges XHTML und CSS. ^Top^