Der Garten – Ein Ort der Entspannung
Dezember 23, 2011 on 3:57 pm | In Kultur, Natur & Tiere, Wellness | wong it! | Keine KommentareEs gibt verschiedene Arten von Gärten. Abgesehen von klassischen Stilen wie dem japanischen, dem englischen oder dem persischen Stil, kann man bei der Gestaltung des eigenen Gartens auch seiner Fantasie freien Lauf lassen. Hier besteht die Möglichkeit, eine individuelle Wohlfühl-Oase anzulegen. Ob wild, ob ordentlich – Beide Grundansätze der Gartengestaltung bieten ihre jeweiligen Vorteile. Während ein geordneter Garten Ruhe vermittelt, bietet ein Garten der etwas wilderen Ausrichtung bessere Voraussetzung für die Artenvielfalt vor der Haustür. Letztlich sollte die Entscheidung jedoch anhand der eigenen Vorlieben getroffen werden. Ideen und Architektur gibt es viele und Fachzeitschriften bieten oft Ratgeber zur optimalen Anordnung und Pflege der Pflanzen.
Die Ausstattung des Gartens
Der nächste Schritt in der Gestaltung des Gartens sollte die Ausstattung desselben sein. Sitzgelegenheiten, Sonnenschirme und ein ansprechender Sichtschutz machen Gärten gerade im Sommer zu dem Ziel für den täglichen Kurzurlaub direkt vor der Haustür. Auch hierbei ist es vonnöten, eine ansprechende Mischung aus Form und Funktion zu wählen. Bequemlichkeit, Ästhetik und Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Wetter gehen bei Outdoor-Loungemöbeln glücklicherweise Hand in Hand, so dass man im Grunde nur das persönlich ansprechendste Modell auswählen muss.
Die Nutzung des Gartens
Nachdem der Garten gestaltet, angelegt und ausgestattet wurde, geht es endlich daran, den Garten aktiv zu nutzen. Eine beliebte Freizeitaktivität in Gärten ist etwa das Grillen im Frühling und im Sommer. Hierbei muss lediglich darauf geachtet werden, dass man in einen qualitativ optimalen Grill investiert. Die langfristige Haltbarkeit und das geringere Unfallrisiko hochwertiger Grills sind nur einige der Argumente, die für einen solchen Kauf sprechen.
Die Pflege des Gartens
Abschließend ist natürlich die Notwendigkeit der Gartenpflege erwähnenswert. Diese oft unliebsame Aufgabe wird durch den Einsatz geeigneter Hilfsmittel von namhaften Herstellern häufig so sehr erleichtert, dass der Aufwand kaum ins Gewicht fällt. So bleibt mehr Zeit für den Genuss der persönlichen Gartenwelt. Das bekannteste Hilfsmittel für den Garten ist sicherlich der Rasenmäher. Auch oder gerade hier ist es von großer Wichtigkeit, in ein Gerät zu investieren, welches den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Dies beginnt bei der Leistungsfähigkeit des Rasenmähers und endet bei dessen Langlebigkeit.
Mehr Zeit für Familie
Juli 20, 2009 on 1:47 pm | In Kultur | wong it! | Keine KommentareVor Kurzem  wurde der „Internationale Tag der Familie“ begangen. “Wer arbeitet und Kinder hat, kennt das Gefühl: Einerseits nicht genug Zeit für die Familie zu haben, andererseits nicht genug für den Beruf tun zu können.” so Familienministerin Ursula van der Leyen anlässlich des Internationalen Tages der Familie.
Vor allem in wirtschaftlich turbulenten  Zeiten besinnen sich Menschen zurück auf ihre Familie. Da Unternehmen auf motivierte Beschäftigte angewiesen sind, müssen Arbeitgeber gute Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen. Dies zahlt sich dann nicht nur für die Beschäftigten aus, sondern auch die Unternehmen profitieren davon.
Die Bundesregierung will deshalb Eltern helfen, Zeit einzusparen um zukünftig mehr Zeit mit der Familie verbringen zu können. So bliebe beispielsweise mehr Zeit für Familienausflüge. Es gibt ja unzählige Möglichkeiten als Familie Zeit miteinander zu verbringen. Gerade für Familien mit Kindern bieten sich der eigene Garten oder der Stadtpark oder auch Zoobesuche oder Freizeitparks an.
Ein Ausflug in einen Freizeitpark beispielsweise ist allerdings nicht gerade ein günstiges Vergnügen. Es gibt aber Möglichkeiten  durch Punkte sammeln beim Einkaufen Gutscheine für einen Freizeitparkbesuch zu erhalten. So kann man sich auch ganz spontan mal einen schönen Ausflug mit der ganzen Familie gönnen.
Das Hobby zum Beruf machen
Juni 16, 2009 on 10:18 am | In Kultur | wong it! | Keine KommentareAn dieser Stelle berichten wir meist über attraktive Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Da die meisten Freizeitaktivitäten aber Geld kosten, ist jeder von uns natürlich auch auf einen Job angewiesen, um seinen Hobbies nachgehen zu können. Besonders klasse ist es natürlich, wenn man Hobby und Beruf miteinander verbinden kann. Die richtige Berufswahl zu treffen ist dabei aber nicht immer einfach. Spätestens als Jugendlicher sollte sich daher jeder mit der Frage auseinandersetzten: Was ergreife ich für einen Beruf?
Den meisten fällt es nicht sonderlich schwer sich für einen Beruf zu entscheiden. In der Regel wird nach Vorbildern und Interessengebieten entschieden. Das starke Geschlecht ist hierbei nachwievor sehr technisch und logisch getrieben. Da heißt es nicht selten: „Ich werde Elektriker, Ingenieur oder Arzt.“ Bei den jungen Damen fällt die Berufswahl hingegen meist eher kreativ aus. Bei ihnen findet man Berufswünsche wie Kosmetikerin, Designerin oder Schauspielerin auf der Wunschliste.
Wenn man erst mal seinen Traumberuf gefunden hat, muss zunächst die richtige Ausbildung her. Denn für 95% aller Berufe ist ein guter bis sehr guter Berufsabschluss Voraussetzung. Sofern man alle Kriterien erfüllt, gilt es nun den geeigneten Arbeitgeber zu finden. Leider ist das in diesen Tagen aber nicht mehr so einfach. Da hört man ständig und überall: Weltwirtschaftskrise, Stellenabbau, wir müssen einsparen, einsparen und nochmals einsparen. Doch es gibt eine Lösung für alle engagierten Arbeitnehmer: Zeitarbeit!
So negativ diese Art der Beschäftigung vor einigen Jahren noch gesehen wurde, zeigen sich gerade in Krisenzeiten viele Vorteile einer solchen Beschäftigungsform. Eine Zeitarbeitsfirma arbeitet eng mit namenhaften Firmen zusammen und vertritt die Interessen der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber. Aus diesem Grund hat sich diese Art der Personalvermittlung inzwischen auf dem Arbeitsmarkt etabliert.
Der große Vorteil von Zeitarbeit ist, dass der Arbeitnehmer nicht wie üblich von der Firma für die er arbeitet unter Vertrag genommen wird, sondern als Arbeitgeber fungiert die Zeitarbeitsfirma. Vereinfacht gesagt: Die Zeitarbeitsfirma leiht Firmen und Unternehmen, die neue Arbeitskräfte benötigen, Ihre geeignete Arbeitskräfte aus. Für den Arbeitnehmer bedeutet dies, er befindet sich in einem weitaus krisensichereren Beschäftigungsverhältnis, als bei einer klassischen Festanstellung.
Also sollte man sich auch in Krisenzeiten hinsichtlich des eigenen Berufswunschs nicht vom Weg abbringen lassen, denn Zeitarbeit eröffnet oftmals neue Job-Möglichkeiten!
Checkpont-Charlie, Currywurst & Weihnachtsmärkte…
Dezember 18, 2008 on 9:13 am | In Ausflugstipps, Kultur | wong it! | Keine Kommentare„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ freuen sich die Schüler auf dem Weg zur Klassenfahrt nach Berlin, denn die Hauptstadt Deutschlands ist in den letzten Jahren ein begehrtes Reiseziel sowohl für Jung, als auch für Alt geworden, gerade weil die Stadt so vielfältig ist.
So bietet Berlin neben den vielen bekannten historischen Sehenswürdigkeiten wie der Berliner Mauer, dem Checkpoint Charlie und dem Reichstag noch viel Kultur, Theater, Kabarett und Musik. Auch die Architektur der Stadt – wo Moderne auf ältere Baustile trifft – ist außergewöhnlich. So kann man beobachten, wenn man vor einem atemberaubenden Bauwerk des Klassizismus, sich hinter einem ein Gebäude der Zeitgenössischen Architektur mit verspiegelter Glasfront befindet, oder mehrere Epochen in einem Bauwerk vereint sind.
Dazu entwickelte sich Berlin in den letzten Jahren zu einem wieder erwachten Schmelztiegel für Mode und Zeitgeist, der einen sicher begeistern wird, wenn man eine Klassenfahrt nach Berlin unternimmt.
Bei Schulfahrten nach Berlin bietet es sich an die den Filmpark Babelsberg in Potsdam zu besichtigen und seinen Stars von GZSZ bei den Dreharbeiten über die Schulter zu schauen, oder sich im Quatsch Comedy Club in der Friedrichstraße vor lauter Lachen kringelig zu lachen.
Auch sollte man, wenn man schon mal in Berlin zu Besuch ist die „landestypischen“ Gerichte – den Döner und die (Berliner) Currywurst – , die in Berlin erfunden worden sind, ausprobiert haben. So findet sich noch immer der Konnopke’s Imbiss in der Schönhauser Allee, der dafür bekannt ist die Berliner Currywurst ausgetüftelt zu haben. Leider ist mittlerweile der Stand der Erfinderin der weltweit bekannten Currywurst am Stuttgarter Platz nicht mehr in Betrieb. An seiner Stelle findet man heute eine kleine Gedächtnistafel, die an Herta Heuwer erinnert.
Zudem ist im Winter die Stadt von wunderschönen Weihnachtsmärkten übersät, die einen Duft von Lebkuchen, gebrannten Mandeln, heißen Maroni und Glühwein verbreiten und sich ein unvergessliches Lichtspiel in der ganzen Stadt ausbreitet und die Vorfreude auf Weihnachten schier unerträglich macht.
Fazit:
Auf nach Berlin auf Klassenfahrt – kaum eine Stadt ist spannender!
Englisch lernen auf Malta
November 13, 2008 on 1:46 pm | In Kultur | wong it! | 1 KommentarDie Seele baumeln lassen, sich auf historische Pfade begeben, schnorchelnd oder gar tauchend die Unterwasserwelt erkunden, sich kulinarischen Genüssen hingeben oder seine soft skills und Sprachkenntnisse verbessern – diese bunte Mischung erwartet einen auf den Maltesischen Inseln! Die Maltesischen Inseln sind mehr als siebentausend Jahre alt und unterlagen dabei vielen kulturellen Einflüssen, wahrscheinlich ist das kleine Inselreich deshalb so abwechslungsreich. Die Inseln befinden sich südlich von Sizilien im Mittelmeer und bieten das ganze Jahr über relativ warmes Wetter. Das kleine Inselparadies im Mittelmeer gehört seit 2004 der Europäischen Union an. Die Hauptinsel Malta und die kleinere Schwester Gozo sind für Touristen erschlossen, wohingegen die dritte Insel namens Camino gänzlich unbevölkert ist.
Da neben Maltesisch, Englisch Amtssprache auf den Maltesischen Inseln ist, haben sich dort einige renommierte Sprachschulen für einen abwechslungsreichen Sprachurlaub angesiedelt. Auf Malta kann man also hervorragend Englisch lernen oder seine bisherigen Kenntnisse auffrischen. Heutzutage ist jeder klar im Vorteil, der Sprachen gut beherrscht. Es reicht nämlich nicht mehr aus, nur einen guten Ausbildungs- oder Studienabschluss vorzuweisen, sondern bei Einstellungen werden immer mehr Sprachen gefragt und die sogenannten Soft Skills, die besonders während Auslandsaufenthalten erworben werden. Nie war es so einfach ins Ausland zu gehen und sich frischen und kulturell anders gefärbten Wind um die Nase wehen zu lassen! Sprachen zu beherrschen ist nicht nur für die persönliche Entwicklung und den eigenen Geist von Vorteil, sondern führt auch dazu die Eigenheiten und die Kultur eines Landes viel besser zu verstehen. Alles in Allem bereichern Sprachen also in jeder Beziehung, auch weil der Kreis derer, mit denen man kommunizieren kann, stetig steigt! Man muss also nicht immer noch England oder in die USA reisen um Englisch zu lernen, eine Sprachreise nach Malta ist eine wunderbare Alternative.
ArtFrance Berlin – junge Kunst aus Frankreich
Oktober 16, 2006 on 8:58 am | In Kultur | wong it! | Keine KommentareEs ist mal wieder ein Kulturtipp für die Hauptstadt zu vermelden – was anderes wäre mir ja auch kaum möglich, beschränkt sich doch mein Horizont leider auf die Tarifbereiche A und B der Berliner Innenstadt…
Die ArtFrance Berlin ist als Werkschau zahlreicher junger in Frankreich lebender Künstler gedacht. Organisiert wird sie von der Französischen Botschaft, dem Institut Français sowie von CulturesFrance in Kooperation mit dem Martin-Gropius-Bau, dem Hamburger Bahnhof, c/o Berlin, dem Art Forum, den KunstWerken und zahlreichen anderen Kunstinstitutionen und Galerien in Berlin. Den zentralen Ausstellungsraum bietet der Martin-Gropius-Bau, wo man ca. 80 Gemälde junger Künstler aus den 1970er Jahren bis zum heutigen Tage in ungewohnter, alphabetischer Reihenfolge bewundern kann.
Eine breit angelegte Auswahl unterschiedlichster Themen und Stile macht den Rundgang um das erste Geschoß zu einer kurzweiligen Angelegenheit mit einigen Überraschungen. So gewinnen zahlreiche Künstler ihre Motive und Inhalte oftmals aus der omnipräsenten Medienwelt in Form von Werbung, politischer Überinformation oder gar Musikrichtungen, was ihnen zu einer sehr diesseitigen und subjektiven Ausrichtung verhilft. Damit wird der Kunstbetrachter in zahlreichen Fällen sehr direkt angesprochen, was einmal mehr zeigt, das Kunst konsumierbar und gleichzeitig intellektuell qualitätvoll sein kann, ohne dass man sich in die Metaebenen postmoderner Interpretationszwänge begeben muss…
Über die Ausstellung im Martin-Gopius-Bau hinaus wird die ArtFrance Berlin als ein dreimonatiges Kunstfestival verstanden. So präsentieren über 150 französische Künstler ihre Werke an mehr als zwanzig Einrichtungen und alternativen Orten Berlins. Einige widmen sich in Form von Einzelausstellungen größeren Werkgruppen bestimmter bereits im Martin-Gopius-Bau gezeigter Maler, andere wiederum erweitern das Gattungsspektrum um Skulpturen, moderne Medien, Installationen und mehr!
Vollständige Informationen über den Zeitplan, über die anderen Ausstellungsorte samt Stadtkarte sowie relevante TV-Sendungen findet man hier und hier.
Von TOKYO nach BERLIN und zurück…
September 18, 2006 on 5:33 pm | In Kultur | wong it! | Keine KommentareMan muß ja eigentlich gar nicht mehr weg heutzutatge: Es gibt ja nun schon ein Weilchen Virtual Reality das Internet, so daß man bequem von zu Hause aus Zugriff auf Informationen, Bilder & Filmchen zu jedem nur erdenkbaren Themenbereich hat. Dann gibt es ja noch die gute alte Glotze, die mit Reisejournalen, Dokumentarfilmen und anspruchloseren Formaten à la “Wie die Wilden” (zahllose Protestaufrufe dazu hier und hier) ferne Welten,Völker und Gebräuche ins heimische Wohnzimmer transferiert. Manche alte Menschen kennen auch noch die so genannten Bücher…

Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit die Kultur und das Kunstleben einer fremden Stadt wie beispielsweise Tokyo kennen zu lernen, ohne die heimischen Gefielde zu verlassen: In Berlin hat die Neue Nationalgalerie, zusammen mit dem Mori Art Museum Tokyo, eine wunderbare Ausstellung mit dem klingenden Namen Berlin-Tokyo/Tokyo-Berlin organisiert – und der Name hält was er verspricht! So wird dem Besucher eine sehr interessante, gattungsübergreifende Schau geboten, die sich vom 19. Jahrhundert bis in die zeitgenössische Kunstpoduktion erstreckt und so mancherlei überraschende künstlerische Bezüge und Parallelen zwischen den beiden Metropolen offen legt.
Man kann sehen, wie intensiv der künstlerische und kulturelle Austausch der Avantgarde gegen Ende des 19. Jahrhunderts war und in welchem Ausmaß sich die Katastrophe des II. Weltkriegs im künstlerischen Schaffen beider Städte widerspiegelt. Der Bogen der Ausstellung spannt sich weiter über die aktionistischen Kunstrichtungen der 1960er Jahre, die politisierte Kunst der 1970er bis hin zum Berliner Mauerfall. Den Endpunkt bildet schließlich die aktuelle Tokyoter Kunstproduktion, in die sich zahlreiche Elemente des Manga sowie der Unterhaltungs- und Konsumindustrie eingeschlichen haben. Die zwei Illustrationen von Hisashi Tenmyouya stehen dafür nur exemplarisch.
Fazit: Die Ausstellung ist für jeden etwas, ebenso für den eher historisch interessierten Kunstkenner, wie für den Film- und Videoliebhaber oder für den Mangafan – sie alle kommen voll auf ihre Kosten!
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