Lektorate für professionelles Korrekturlesen von Diplomarbeiten

August 6, 2010 on 12:29 pm | In Allgemein, Bildung | wong it! | Keine Kommentare

Die Abschlussarbeit gehört zum Studium wie die Fahrprüfung zum Führerschein. Bei dieser wichtigen Prüfung kann und möchte man sich keine Fehler erlauben. Im Gegensatz zur Fahrprüfung gibt es bei studentischen Abschlussarbeiten aber einen Vorteil: Lektorate. Doch was tun Lektorate und wie können sie Studenten helfen?

Prinzipiell muss ein Student beim Schreiben einer Abschlussarbeit, sei es eine Dissertation, eine Bachelor-, Diplom- oder Magisterarbeit beweisen, dass er in der Lage ist, selbstständig ein bestimmtes Problem wissenschaftlich zu betrachten und entsprechend zu bearbeiten. Dabei wird das im Studium angeeignete Wissen abgerufen und ggf. erweitert. Die Note der Abschlussarbeit ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Abschluss und hat enorme Auswirkungen auf den weiteren Berufsweg. Anders als bei ähnlichen Abschlussprüfungen, wie z.B. dem Abitur, ist dem Studenten gestattet, bei Bedarf ein Lektorat hinzuzuziehen.

Ob Magisterarbeit oder Doktorarbeit – Fachmännische Korrektur von Profis

Lektorate beschäftigen sich also unter anderem mit der Korrektur bzw. dem Korrekturlesen von Diplomarbeiten. Diese werden von den jeweiligen Mitarbeitern, auch Lektoren genannt, mehrmals gründlich durchgelesen und auf etwaige Fehler in Rechtschreibung und Grammatik überprüft. Jedes zu korrigierende Manuskript wird mit höchster Vertraulichkeit behandelt. Findet ein Lektor bei der Korrektur der Bachelorarbeiten einen Fehler wird dieser umgehend berichtigt.

Die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss und somit auch auf bessere Berufschancen verbessern sich durch ein ausführliches Lektorat von Dissertationen und Magisterarbeiten somit deutlich. Doch das ist nicht der einzige Vorteil: Studenten können sich ruhigen Gewissens auf wesentliche Dinge konzentrieren und sich mit dem Inhalt der Abschlussarbeit beschäftigen, statt sich mühevoll durch Wörterbücher zu kämpfen und darauf zu achten, dass jedes Wort richtig geschrieben ist und kein Satzzeichen vergessen wurde. Bei einem Umfang von durchschnittlich 40 Seiten ist das ein ganz schön hartes Stück Arbeit.

Das erklärt auch die teils stattlichen Kosten für ein Korrekturlesen – die Branche an sich generiert pro Jahr circa 1 Milliarde Euro Umsatz, sagt der Branchenverband VFLL. Der meiste Umsatz stammt hierbei allerdings von Lektoren, die in Werbeagenturen und Verlagshäusern tätig sind.

Gut, dass es Lektorate mit hochklassigen Referenzen gibt, die ihre Dienstleistungen auch preislich an die Zielgruppe – nämlich Studenten, anpasst. Vielen jungen und noch relativ mittellosen Kunden wird somit eine gründliche, professionelle und bezahlbare Korrektur von Diplom-, Bachelor- und Magisterarbeiten geboten.

Dem Studenten wird damit eine große Last von den Schultern genommen, so dass dieser sich voll und ganz auf die Inhalte seiner Abschlussarbeit konzentrieren kann.

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